Wohnraum vergesellschaften – Strategien gegen die Mietenkrise

  • Eintritt frei
  • Infoveranstaltung
Mittwoch, 13.03. 19:30Sputnik 🌐︎Charlottenstraße 28, 14467 Potsdam

Wohnen ist die neue soziale Frage: Fast über­all explodieren die Mieten, sind Woh­nungsnot und Ver­drän­gung an der Tage­sor­d­nung. Wurde anfangs noch
gegen Hip­ster und Studierende geschimpft, so haben viele inzwis­chen begrif­f­en, dass das Prob­lem tiefer liegt: Wohn­raum als Ware, die Immo­bilie als Speku­la­tion­sob­jekt sind der Grund für unsere Angst. Denn die Eigen­tumswoh­nung ist nur für wenige der Besitzer ein Gebrauch­swert, den sie sel­ber nutzen. Wer kön­nte auch 100.000 Woh­nun­gen – so viele
besitzt Berlins größter Ver­mi­eter, die Deutsche Wohnen SE – selb­st bewohnen? Für sie und andere sind Woh­nun­gen nur ein Geschäft.

Immer mehr Men­schen wehren sich jedoch gegen die Krise und organ­isieren sich in Mieter*innen-Initiativen. Und in Berlin plant die Ini­tia­tive
“Deutsche Wohnen und Co. enteignen” einen Volk­sentscheid, um die Woh­nun­gen pri­vater Großver­mi­eter in Gemeineigen­tum zu über­führen. Geht
das über­haupt? Ist die Verge­sellschaf­tung von Wohn­raum eine Lösung für die Woh­nungskrise? Und was muss noch passieren, damit wir zu ein­er Stadt
für alle kom­men?

Referent_in: Inter­ven­tion­is­tis­che Linke Berlin

www.dwenteignen.de/

Diese Ver­anstal­tung find­et im Rah­men der Infor­ei­he von Ultra­sh Fes­ti­val & Black Cat Tapes statt
www.facebook.com/blackcattapes161
www.facebook.com/ULTRASH.fest/

Quelle: Rotes Potsdam

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