13. Februar 2009 · Quelle: Opferperspektive

Erinnerung an Farid Guendoul

Am 13. Feb­ru­ar 2009 jährt sich zum zehn­ten Mal der Todestag von Farid Guen­doul. Er verblutete in einem Trep­pen­haus in Guben, nach­dem er sich auf sein­er panis­chen Flucht vor ein­er Gruppe elf junger Deutsch­er schw­er ver­let­zt hat­te.

Eine Zeitung, die als Beilage der Lausitzer Rund­schau und der 20cent in Cot­tbus und im Spree-Neiße-Kreis erscheint, erin­nert an diese Ereignisse und soll Mut machen, nicht weg zu schauen son­dern aktiv gegen Ras­sis­mus und Recht­sex­trem­is­mus Stel­lung zu beziehen.

Inhalt

Die Her­aus­gabe der Zeitung »Erin­nerung an Farid Guen­doul« wurde gemein­sam unter­stützt von dem Aktions­bünd­nis gegen Gewalt, Recht­sex­trem­is­mus und Frem­den­feindlichkeit, der Koor­dinierungsstelle »Tol­er­antes Bran­den­burg«, der Bran­den­bur­gis­chen Lan­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung und der Stiftung Nord-Süd-Brück­en.

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Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am Sam­stag 28. Sep­tem­ber 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus
Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am 28. Sep­tem­ber um 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus

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