23. Februar 2005 · Quelle: MOZ

Ausgrenzungen angeprangert

Jet­zt ste­hen wir schon seit einem hal­ben Jahr hier”, sagte Bir­git Kühr, Ini­tia­torin der Anger­mün­der Mon­tags­de­mo, nach dem 27. Protest­marsch zum Rathaus. Immer­hin noch 120 Teil­nehmer zogen an diesem Mon­tag mit Sprechchören gegen Hartz IV durch die Anger­mün­der Alt­stadt.

Bei der Kundge­bung auf dem kleinen Markt über­brachte Bir­git Kühr die Grüße der Mon­tags­demon­stran­ten aus Schwedt, Eber­swalde, Sen­ften­berg, Wit­ten­berg und fünf weit­eren ost­deutschen Städten. “Jed­er kämpft auf seine Weise, aber alle wollen das Gle­iche”, sagte die Anger­mün­derin. Sie informierte, dass sie für den 17. März die Ein­ladung des CDU-Stadtverord­neten Volkhard Maaß zum Gespräch angenom­men habe. Auch der Ortsvere­in der SPD habe sie am 24. Feb­ru­ar ein­ge­laden, um Fra­gen zu beant­worten, die sie in der Sitzung der Stadtverord­neten­ver­samm­lung gestellt hat­te.

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