2. Juni 2005 · Quelle: TAZ

Ausschreitungen im Gerichtssaal

Bei ein­er Ver­hand­lung im Amts­gericht Pots­dam ist es gestern zu tätlichen Auseinan­der­set­zun­gen zwis­chen Jugendlichen der recht­en und der linken Szene gekom­men. Größere Auss­chre­itun­gen seien nur durch den mehrstündi­gen Ein­satz von Polizis­ten ver­hin­dert wor­den, sagte ein Polizeis­prech­er. Bei dem Prozess geht es um einen Anschlag rechter Jugendlich­er auf einen Tre­ff­punkt der linken Szene in der Pots­damer Innen­stadt in der Sil­vester­nacht 2003/2004. Angeklagt sind drei Mit­glieder der recht­en Szene aus Pots­dam und Berlin. Der Stre­it brach während der Ver­hand­lungspausen aus. Die Polizei nahm zwei Anzeigen wegen des Ver­dachts der Kör­per­ver­let­zung auf. Nach dem Ende der Ver­hand­lung begleit­eten Polizeikräfte rund 25 Ange­hörige der recht­en Berlin­er Szene zum Haupt­bahn­hof. Die Polizei war mit 34 Beamten im Einsatz..

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