23. August 2009 · Quelle: Antifaschistisches AutorInnenkollektiv

Fight.Back Nr. 4 erschienen

Antifaschistisches Recherche-Magazin für Berlin-Brandenburg

Fight.Back ist ein Fach­blatt für die antifaschis­tis­che Prax­is. Sie liefert auf Grund­lage ein­er gewis­senhaften Recherche und Analyse einen detail­lierten Überblick über große Teile der Berlin­er und Bran­den­burg­er Neon­aziszene, deren Entwick­lun­gen, Strate­gien, Struk­turen und Akteure und deren “Grauzone”-Ränder.

Das Wis­sen um die Ide­olo­gie der Neon­azis ist Grund­vo­raus­set­zung des antifaschis­tis­chen Wider­stands. Die Ken­nt­nis ihrer Akteure, ihrer Organ­i­sa­tio­nen und ihrer Infra­struk­tur bietet darüber hin­aus konkrete Ansatzpunk­te der aktiv­en Bekämp­fung. Dazu will die Fight.Back einen Beitrag leis­ten.

Sie richtet sich an alle, die sich mit den Erschei­n­ungs­for­men der extremen Recht­en in Berlin und Bran­den­burg im Bil­dungs­bere­ich, wis­senschaftlich, jour­nal­is­tisch und aktion­is­tisch auseinan­der­set­zen.

Seit 2001 erscheint die Fight.Back unregelmäßig etwa alle drei Jahre und wird von einem Redak­tion­skollek­tiv unab­hängiger Berlin­er und Bran­den­burg­er Antifa­grup­pen her­aus­gegeben.

Als Print-Aus­gabe bekommt ihr die Zeitschrift kosten­los in jedem gut sortierten linken Buch- und Info­laden und an anderen ein­schlägi­gen Orten. Da sie trotz hoher Auflage meist schnell ver­grif­f­en ist, stellen wir hier alle Aus­gaben als PDF-Down­load zur Ver­fü­gung.

74 Seit­en, A4
Erschei­n­ungs­da­tum: Juni 2009 | PDF (5.1Mb)

The­men: NPD-Berlin, Heimat­treue Deutsche Jugend, Nation­al­sozial­is­tis­che Par­al­lel­wel­ten, Kam­er­ad­schaft Tor nach dem Ver­bot, Kam­er­ad­schaft Spreewacht, Neon­azi-Loca­tions, Burschen­schaften, Frauen in der Neon­aziszene, Aussteiger, Knast und Jus­tiz, Neon­azis vor Gericht, Erleb­niswelt Web 2.0, Inter­view mit Antifas, Neukölln, Berlin-Süd­west, Licht­en­berg, Pankow, Trep­tow-Köpenick, Anti-Moschee­be­we­gung Hein­ers­dorf, Pots­dam, Schöne­iche, Tel­tow-Fläming, Oranien­burg, Königs Wuster­hausen.

 

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