1. November 2005 · Quelle: AK Antifa

Nazis vertreiben!

Am 5.11. ist es mal wieder soweit. Chris­t­ian Worch, ein seit Jahren bundesweit
agieren­der Neon­azi aus Ham­burg möchte unter dem Mot­to „Gegen die Diffamierung
deutsch­er Opfer von links — Keine Ein­teilung in Opfer 1. und 2. Klasse“ durch die
Pots­damer Innen­stadt ziehen. Zulet­zt ver­suchte er dies am 30. Okto­ber letzten
Jahres, als durch antifaschis­tis­che Gegen­wehr trotz mas­siv­er Polizeige­walt zumindest
ver­hin­dert wer­den kon­nte, dass die Nazis durch die Innen­stadt zogen. 

Die Fin­ger mit im Spiel haben auch dies­mal wieder die zwar ver­bote­nen, jedoch immer
noch aktiv­en Berlin­er Kam­er­ad­schaften Tor und BASO und die Pots­damer „AntiAntifa“
sowie deren Umfeld. Diese Grup­pen sind maßge­blich für die seit Monat­en in Potsdam
anhal­tende Welle rechter Gewalt­tat­en verantwortlich.
Wir wollen an die Erfolge des 30. 10. let­zten Jahres anknüpfen und hof­fen die Nazis
dies­mal daran hin­dern zu kön­nen über­haupt erst loszu­laufen. Dies jedoch nicht an
abseit­i­gen Orten zusam­men mit dem OB und seinem Anständi­ge­nauf­s­tand, die noch nicht
ein­mal den Unter­schied zwis­chen rechts und links ken­nen, wie sie in den letzten
Monat­en bewiesen haben, son­dern auf der Straße, dort wo die Nazis sind! Abgesehen
davon soll­ten die Stad­to­beren angesichts ihres regen Engage­ments für die
Ver­triebe­nen­lob­by mit dem Anliegen der Nazis ohne­hin keine Prob­leme haben. Wir aber schon:

Deutsche Täter sind keine Opfer!
Nazis vertreiben!

ak_antifa Potsdam

www.ak-antifa.tk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Pots­dam — Am Sam­stag dem 12. Juni haben Antimilitarist*innen anlässlich des “Tag der Bundeswehr“die Innen­stadt Pots­dam mit
bun­deswehrkri­tis­chen Adbust­ings verschönert. 
Pots­dam — Aus Kramp­nitz wird ein „Kramp-Witz“, heißt es im Aufruf für eine Demo am Mittwoch den 16.06. um 14:00 Uhr vor dem Rathaus Potsdam
Wir, die bei­den Pots­damer Anti­re­pres­sion­sstruk­turen, rufen euch dazu auf, noch inner­halb der bei­den kom­menden Monate einen Per­son­alausweis ohne gespe­icherte Fin­ger­ab­drücke zu beantragen.

Opferperspektive

Logo de rOpferperspektive Brandenburg

NSUwatch Brandenburg

Polizeikontrollstelle

Logo der Polizeikontollstelle - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei

Netzwerk Selbsthilfe

Termine für Potsdam

Termine für Berlin

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot