27. November 2012 · Quelle: SV Babelsberg 03

Nulldrei gegen Homophobie

Potsdam - SV Babelsberg 03 unterstützt als erster Profifußballverein offiziell die Faninitiative „Fußballfans gegen Homophobie“

Als erster Profi­fußbal­lvere­in der drei deutschen Pro­fil­i­gen wird der SV Babels­berg 03 zum kom­menden Heim­spiel gegen den Chem­nitzer FC am Sam­stag, den 01.12.2012, eine Wer­be­bande mit der Auf­schrift: „Null­drei gegen Homo­pho­bie“ enthüllen.

Die Wer­be­bande, die auf Ini­tia­tive des Fan­beirats und des Fan­pro­jek­ts sowie in Zusam­me­nar­beit mit der bun­desweit bekan­nten Kam­pagne „Fußball­fans gegen Homo­pho­bie“ gestal­tet wurde, set­zt ein sicht­bares Zeichen gegen die Diskri­m­inierung und Dif­famierung von homo‑, bi‑, trans- und inter­sex­uellen Men­schen. Der SV Babels­berg beken­nt sich seit Jahren in sein­er Satzung eben­falls für ein tol­er­antes Miteinan­der und gegen die Diskri­m­inierung und Dif­famierung ander­er Men­schen auf­grund ihrer Herkun­ft, Reli­gion oder ihrer sex­uellen Orientierung.

Bere­its vor dem Heim­spiel des Drit­tligis­ten gegen den Chem­nitzer FC find­et im Fan­laden des Fan­pro­jek­ts Babels­berg in der Karl-Gruhl-Straße 62 in 14482 Pots­dam um 11.00 Uhr ein offen­er Vor­trag der Ini­tia­tive „Fußball­fans gegen Homo­pho­bie“ mit dem Jour­nal­is­ten und Sozilo­gen Jan Töl­va zum The­ma Homo­pho­bie im Fußball statt. Unter­stützt wird der Vere­in außer­dem vom Les­ben- und Schwu­len­ver­band Berlin-Bran­den­burg (LSVD).

Unmit­tel­bar vor dem Spiel wer­den Vertreter des SVB, aus Poli­tik, vom LSVD und der Fan­szene die in null­drei-typ­is­chem dunkel­blau gehal­tene Wer­be­bande enthüllen. Zukün­ftig wird sie mit der beson­deren Botschaft alle Heim­spiele von Null­drei begleiten.

Fußball­fans gegen Homo­pho­bie“ ist ins­beson­dere durch das lila-far­bene Ban­ner der Kam­pagne bekan­nt gewor­den, welch­es bere­its bun­desweit in über 30 Sta­di­en sowie bei eini­gen Sta­tio­nen in Lux­em­burg, der Schweiz und Öster­re­ich von der 1. und 2. Bun­desli­ga bis zur Freizeitli­ga zu sehen war.

Mehr Infor­ma­tio­nen zur Fanini­tia­tive „Fußball­fans gegen Homo­pho­bie“ unter: www.fussballfansgegenhomophobie.de

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