1. Februar 2017 · Quelle: Presseservice Rathenow

Rathenow: Bürgerbündnis Chef solidarisierte sich mit Höcke

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Am Dien­stagabend beteiligten sich an ein­er Ver­samm­lung der recht­en Vere­ini­gung „Bürg­er­bünd­nis Havel­land“ unge­fähr 25 Per­so­n­en. Diese stammten aus dem Umfeld des Vere­ins, dem Berlin­er BÄRGIDA e.V. sowie der Grup­pierung „N.S Havelland“.
Die Ver­anstal­tung wurde nach dem üblichen Modus abge­hal­ten. Es wur­den vier Rede­beiträge zu den PEGI­DA-The­men gehal­ten und dazwis­chen einzelne Pro­pa­gan­davideos gezeigt.
Der Vere­insvor­sitzende des „Bürg­er­bünd­niss­es Havel­land“ sol­i­darisierte sich in seinem State­ment jedoch auch mit dem umstrit­te­nen Thüringer AfD Frak­tionsvor­sitzen­den Björn Höcke und dessen Dres­den­er Rede, in dem das Berlin­er Denkmal für ermorde­ten Juden Europas als „Denkmal der Schande“ im Herzen der Haupt­stadt beze­ich­net wurde.
Zu einem kurzen Tumult kam es dann gegen Ende der Ver­anstal­tung. Ein ange­blich betrunk­en­er Mann wollte ein Ange­bot des „Bürg­er­bünd­niss­es“ zum Dia­log wahrnehmen. Da er aber anscheinend alko­holisiert war, wurde ihm das zunächst zugesicherte Red­erecht ver­wehrt. Es kam zu  Hand­grei­flichkeit­en, welche die kurzzeit­ige, polizeiliche Fest­set­zung des Mannes zur Folge hatte.
Offen­bar eben­falls alko­holisiert trat­en drei bekan­nte Sym­pa­thisan­ten der Grup­pierung „N.S Havel­land“ auf. Sie zeigten sich mit ein­er schwarzen Fahne und skandierten Neon­azi­parolen. Nach der Beendi­gung der Ver­anstal­tung des „Bürg­er­bünd­niss­es Havel­land“ ver­sam­melten sich  die Drei und eine weit­ere Per­son an der Rathenow­er Haup­tkreuzung, betranken sich und gröl­ten wiederum Parolen des neon­azis­tis­chen Milieus.
Fotos: hier

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