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Rechtes Konzert verhindert

Ein Konz­ert, bei dem ver­schiedene Bands der recht­sex­tremen Szene auftreten soll­ten, wurde am Sam­stagabend im Kloster Lehnin­er Ort­steil Dams­dorf verhindert

Nach Erken­nt­nis­sen der Polizei sollte das Konz­ert gegen 20 Uhr begin­nen. Bere­its gegen 18 Uhr hiel­ten sich mehrere Per­so­n­en, augen­schein­lich der recht­en Szene zuge­hörig, auf einem ehe­ma­li­gen Betrieb­s­gelände in der Berlin­er Straße auf. Umge­hend wur­den Ein­satzkräfte zum Ver­anstal­tung­sort gesandt, um die Durch­führung der Ver­anstal­tung zu ver­hin­dern. Vor Ort wurde die Ver­fü­gung zur Auflö­sung der Ver­anstal­tung aus­ge­sprochen und Platzver­weise erteilt.

Zu diesem Zeit­punkt befan­den sich zir­ka 80 Per­so­n­en aus dem gesamten Bun­des­ge­bi­et vor Ort. Die Polizei begleit­ete die Abreisenden, um 21.30 Uhr hat­ten alle anwe­senden Per­so­n­en den Ver­anstal­tung­sort verlassen. 

Zur Ver­hin­derung von Ersatzver­anstal­tun­gen, stellte die Polizei die Musikan­lage des Ver­anstal­ters vorüberge­hend sich­er. Rund 150 Polizis­ten waren an dem Ein­satz beteiligt.
Ver­ant­wortlich­er Ver­anstal­ter soll ein 27-Jähriger aus Bad Sege­berg sein. Er ist der Polizei bere­its wegen recht­sex­trem motiviert­er Straftat­en bekannt.

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