14. August 2007 · Quelle: Polizeibericht/ MAZ

Stadt illegal plakatiert

In der Nacht zum Mon­tag haben Unbekan­nte in den Wohnge­bi­eten Am Stern, Drewitz, Wald­stadt, Pots­dam-West sowie in der Innen­stadt ille­gal Plakate mit Bezug auf den Nazi-Ver­brech­er Rudolf Heß ange­bracht. Dazu gin­gen am Mon­tag­mor­gen zahlre­iche Anzeigen von Anwohn­ern, Haus­meis­tern und Wach­schutzmi­tar­beit­ern bei der Polizei ein. Die Plakate und Aufk­le­ber unter­schiedlich­er Größe waren an Hauswände, auf Scheiben von Einkauf­s­märk­ten, an ein­er Lit­fasssäule und auf Klei­der­con­tain­er angebracht.

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Pots­dam — Die Demon­stra­tion am 3.1. richtet sich gegen eine Coro­n­apoli­tik die Prof­it­in­ter­essen vor effek­tiv­er Pan­demiebekämp­fung stellt und gegen die Proteste von Coronaleugner*innen, Nazis und Ver­schwörungs­gläu­bi­gen am Montagabend. 
Am let­zten Mon­tag waren in Pots­dam über 700 Men­schen auf der Straße, ohne sich und andere vor dem Coro­n­avirus zu schützen. Unter den Teilnehmer*innen waren nicht Spaziergänger*innen, son­dern Coronaleugner*innen, Verschwörungs-ideolog*innen.
Anlässlich des “Inter­na­tionalen Tages der Migrant:innen” und in Anlehnung an die Kam­pagne #Grue­nes­Licht­Fuer­Auf­nahme rufen die  Ini­tia­tiv­en “Women in Exile”, “Pots­dam Kon­voi” und die “See­brücke  Pots­dam” zu ein­er Demon­stra­tion auf.

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