7. Oktober 2007 · Quelle: LR

Streit um Abschiebehafteinrichtung

Frank­furt (Oder). Bedi­en­stete der Abschiebe­haf­tanstalt Eisen­hüt­ten­stadt (Oder-Spree) durften einem Gericht­surteil zufolge eine Keni­aner­in zweimal über Stun­den an Hän­den und Füßen auf einem Tisch fesseln. 

An den bei­den Tagen im Okto­ber 2003 habe die Gefahr bestanden, dass sich die Frau selb­st ver­let­zen oder das Mobil­iar der Anstalt beschädi­gen würde, urteilte gestern das Ver­wal­tungs­gericht Frank­furt (Oder). Es wies damit eine Klage der Frau gegen die Zen­trale Aus­län­der­be­hörde Bran­den­burgs ab. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Die Gast­stätte Ulmen­hof soll nicht erneut zum Tre­ff­punkt der AfD wer­den. Am 20.02. von 14 — 19 Uhr gibt es eine Kundge­bung für ein weltof­fenes Steinhöfel.
Im Innenauss­chuss des Bran­den­burg­er Land­tages wurde gestern bekan­nt, dass in der ehe­ma­li­gen Haf­tanstalt in Eisen­hüt­ten­stadt auss­chließlich “Men­schen nicht-deutsch­er Herkun­ft” wegen Ver­stoßes gegen Quar­an­täne­maß­nah­men inhaftiert wor­den sind.
Frank­furt (Oder) — Frank­furter Antifaschist*innen klärten am 30.01.2020 die Nach­barschaft über die Ver­strick­un­gen der lokalen “Südring-Kneipe” mit der regionalen Naon­azis-Szene auf. 

Opferperspektive

Logo de rOpferperspektive Brandenburg

NSUwatch Brandenburg

Polizeikontrollstelle

Logo der Polizeikontollstelle - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei

Netzwerk Selbsthilfe

Termine für Potsdam

Termine für Berlin

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot