19. Mai 2017 · Quelle: Utopia e.V.

Zukunft in der Migrationsgesellschaft

Der Utopia e.V. wird von Früh­jahr bis Ende des Jahres das Pro­jekt „Begeg­nung – Empow­er­ment – Zukun­ft“ umset­zen. Im Rah­men des Pro­jek­tes wer­den Jugendliche und junge Erwach­sene mit und ohne Fluchthin­ter­grund gemein­sam ihre Vorstel­lung ein­er gerecht­en und sol­i­darischen Gesellschaft disku­tieren. Nach ein­er gemein­samen „Zukun­ftswerk­statt“ (10.–11. Juni 2017, Anmel­dung unter www.utopia-ffo.org/future unter dem Mot­to: “The Future ist still unwrit­ten! Junge Ideen für Frank­furt (Oder)” wer­den sich die Teil­nehmenden in Sem­i­naren und Work­shops, auf Aus­flü­gen und in Diskus­sio­nen Fähigkeit­en und Wis­sen aneignen, die sie in die Lage ver­set­zen ein gemein­sames Pro­jekt zu real­isieren, das sie dann der Öffentlichkeit vorstellen.
„Diese Gesellschaft verän­dert sich. Die Men­schen, die aus anderen Län­dern geflo­hen sind, um in Deutsch­land bzw. in Frank­furt (Oder) eine weit­ere Heimat zu find­en, wer­den ihre Spuren hin­ter­lassen. Wir sind voller Vor­freude auf die Her­aus­forderung und Möglichkeit­en, die eine Migra­tions­ge­sellschaft bietet. Es ist an der Zeit Migra­tion in erster Lin­ie als Chance nicht als Belas­tung für eine Gesellschaft zu sehen.“, so Janek Las­sau, Koor­di­na­tor des Pro­jek­ts.
Das Pro­jekt wird unter anderem mit Geldern der „Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung“ und im Rah­men des Bun­de­spro­gramms „Demokratie leben!“, durch das Bun­desmin­is­teri­um für Fam­i­lie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mit­teln des Lan­desmin­is­teri­um für Infra­struk­tur und Lan­des­pla­nung, des Städte­bauförder­pro­gramms „Soziale Stadt“ und Mit­teln der Stadt Frank­furt (Oder) real­isiert.
 

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Im Rah­men der Kam­pagne „See­brücke“ ver­anstal­tete das Bünd­nis „Kein Ort für Nazis Frank­furt (Oder)“ am heuti­gen Son­ntag eine Kundge­bung unter dem Mot­to „Wir sind die See­brücke“ – für sichere Fluchtwege und ein offenes Europa.
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