1. Oktober 2018 · Quelle: Cottbus Nazifrei!

Zeichen für ein solidarisches Miteinander in Cottbus

Cottbus Nazifrei! veranstaltet Kundgebung gegen die rechte Hetze des Zukunft Heimat e.V.

Nach Chem­nitz und Köthen hat der Zukun­ft Heimat e.V. für den „Tag der deutschen Ein­heit“ auch in Cot­tbus wieder eine Kundge­bung angemeldet. Dieser Vere­in ste­ht exem­plar­isch für den recht­sradikalen Eskala­tion­skurs von Teilen der AfD. Dage­gen wollen wir von Cot­tbus Naz­ifrei! ein Zeichen für ein offenes und sol­i­darisches Cot­tbus set­zen und ver­anstal­ten am Mittwoch den 3. Okto­ber ab 13.30 Uhr eine Kundge­bung an der Stadt­mauer Ecke Berlin­er Straße. Sie ste­ht unter dem Mot­to: “#Aus­ge­het­zt — Rechte Ein­heit aufbrechen”.
Wir wollen die Masker­ade des Zukun­ft Heimat e.V. been­den, denn diese saß ihnen ohne­hin nie gut. Egal ob Medi­en­crew, Ord­ner oder Demoteil­nehmende, über­all sind organ­isierte Neon­azis am Werk – darunter auch Mit­glieder der ver­bote­nen „Spreelichter“. Dazu meint Luise Mey­er: “Die Beteili­gung des Zukun­ft Heimat e.V an der Organ­i­sa­tion der ras­sis­tis­chen Aufmärsche in Chem­nitz und Köthen haben gezeigt, dass es sich hier nicht um einen harm­losen Heimatvere­in han­delt, son­dern um eine Auf­marscha­gen­tur, mit dem der völkische Flügel der AfD seine Urhe­ber­schaft ver­schleiern will.”
Luise Meier von Cot­tbus Naz­ifrei! sagt dazu weit­er: “Selb­st die Cot­tbuser Stadt­poli­tik lässt sich von der bürg­er­lichen Fas­sade des Zukun­ft Heimat e.V. blenden und treiben. Dadurch wer­den demokratis­che Grundw­erte über Bord gewor­fen. Asylpoli­tik und Krim­i­nal­ität­spräven­tion wer­den zunehmend miteinan­der vermengt.”
Wir wollen erre­ichen, dass die Cot­tbuser Zivilge­sellschaft aktiv­er wird und ein klares Zeichen gegen Ras­sis­mus, Aus­gren­zung und das Schüren von Hass setzt.
Cot­tbus Naz­ifrei! lädt Sie ein, unseren Protest zu dokumentieren.
#cb0310 #aus­ge­het­zt #rech­teein­heitauf­brechen #cot­tbus­fuer­alle #cot­tbus­naz­ifrei #unteil­bar

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