1. März 2004 · Quelle: MOZ

Zwei Polizistinnen aus Brandenburg bei Demo in Osnabrück verletzt

Potsdam/Osnabrück (dpa) Zwei bran­den­bur­gis­che Polizistin­nen sind durch Stein­würfe bei Demon­stra­tio­nen recht­sex­tremer sowie link­er Grup­pen am Sam­stag in Osnabrück ver­let­zt wor­den. Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen han­delte
es sich bei den Steinew­er­fern um gewalt­bere­ite Link­sex­trem­is­ten, sagte der Sprech­er des Pots­damer Innen­min­is­teri­ums, Heiko Hom­burg, am Son­ntag.
Bran­den­burg hat­te eine Hun­dertschaft von Polizis­ten nach Osnabrück entsandt.

Bei den Demon­stra­tio­nen waren nach Polizeiangaben 87 Ran­dalier­er aus dem linken Spek­trum vorüberge­hend festgenom­men wor­den. Die Linksau­tonomen hät­ten
ver­sucht, trotz Polizeis­per­ren zu einem Aufzug der recht­sex­tremen NPD vorzu­drin­gen. Ins­ge­samt waren in Osnabrück 200 Recht­sex­treme zu einem Aufzug
zusam­mengekom­men. Par­al­lel dazu demon­stri­erten rund 3000 Men­schen gegen den Auf­marsch. Die Demon­stra­tio­nen wur­den von etwa 3000 Polizis­ten begleit­et.

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