19. September 2005 · Quelle: BUNDjugend

1 Jahr aktiv für die Umwelt

Die BUND­ju­gend Bran­den­burg bietet jedes Jahr zum 1. Sep­tem­ber zwei jungen
Men­schen zwis­chen 16 und 27 Jahren die Möglichkeit, ihr FÖJ in der
Lan­des­geschäftsstelle der BUND­ju­gend Bran­den­burg in Pots­dam zu gestalten.
Unter fach­lich­er Anleitung organ­isieren die FÖJ-Teil­nehmerIn­nen nicht nur
Sem­i­nare oder Freizeit­en, son­dern sie bekom­men auch die Möglichkeit, eigene
Pro­jek­te auszupro­bieren und durchzuführen.

Je nach per­sön­lichem Inter­esse kön­nen sich die “FÖJ­lerIn­nen” außer­dem eigene
Arbeits­felder suchen, wie beispiel­sweise Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Gestal­tung der Home­page oder die Mitar­beit an ver­schiede­nen Umweltthemen.
Ein weit­er­er Schw­er­punkt wird das Schul-Umwelt-MOd­er­a­torIn­nen-Pro­jekt (SUMO)
sein. Die SUMOs gehen an Schulen, um dort Umwelt­grup­pen zu grün­den und mit
den Schülern Pro­jek­te zu realisieren.

Dieses staatlich anerkan­nte Jahr dient vie­len Jugendlichen zur beruflichen
Ori­en­tierung und Vor­bere­itung, vor allem für Stu­di­engänge oder Berufe im
Umwelt­bere­ich. Bewer­ben kann sich ab sofort jed­er, der Lust auf eine
lehrre­iche, span­nende und abwech­slungsvolle Zeit bekom­men hat!

Für alle die Inter­esse an einem Frei­willi­gen Ökol­o­gis­chen Jahr haben bietet
die BUND­ju­gend zum Ein­stieg ein Sem­i­nar an. Vom 28.–30.10. wird im Rahmen
des Sem­i­nars “Aktiv wer­den im Umweltschutz” das FÖJ aus­führlich vorgestellt.

Mehr Infos über das Sem­i­nar, die Pro­jek­te und das Bewer­bungsver­fahren gibt
es bei der
BUND­ju­gend Bran­den­burg, Friedrich-Ebert-Straße 114a, 14467 Pots­dam, Telefon:
0331/95 11 971, www.bundjugend-brandenburg.de.

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Der Bun­desver­band der VVN-BdA hat die Entschei­dung des Bran­den­burg­er Lan­des­denkmalamts zur Ken­nt­nis genom­men, das nachge­baute Glock­en­spiel der ehe­ma­li­gen Pots­damer Gar­nisonkirche in die Denkmalliste aufzunehmen. Das Argu­ment, dieses Glock­en­spiel sei ein „eigen­ständi­ges Denkmal der jün­geren Zeit­geschichte“, kön­nen wir nur bed­ingt nachvollziehen.

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