12. Februar 2003 · Quelle: Ruppiner Anzeiger

230 Ruppiner demonstrieren für den Frieden

NEURUPPIN Die mit­tler­weile dritte Mon­tags­demon­stra­tion gegen den dro­hen­den Krieg im Irak hat­te die bis­lang stärk­ste Res­o­nanz: Rund 230 Rup­pin­er zogen nach der Andacht in der Klosterkirche mit Kerzen und „NO WAR“-Plakaten durch die Innen­stadt zum Schulplatz. Und es war ein lauter Protest: Die Trom­mel­gruppe der Jun­gen Gemeinde führte den Zug an. Während der Demon­stra­tion wur­den 158 Euro gesam­melt, die das Neu­rup­pin­er Aktions­bünd­nis als offizieller Unter­stützer der bun­desweit­en Kundge­bung am Sonnabend in Berlin deren Ini­tia­toren über­weisen will.

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Nach Schlägereien von Män­ner­grup­pen unter­schiedlich­er Nation­al­ität woll­ten Neon­azis gestern in Rheins­berg ein flüchtlings­feindlich­es Sig­nal set­zen. Doch ihre angemeldete Kundge­bung ver­puffte am Gegen­protest.
Gestern gedacht­en ca. 60 Per­so­n­en in Neu­rup­pin Emil Wend­land und set­zten ein sicht­bares Zeichen gegen rechte Het­ze und Gewalt.
Wir rufen dazu auf sich am 01. Juli 2020 ab 18:00 Uhr am Rosen­garten, dem zen­tralen Gedenko­rt für Emil Wend­land, einzufind­en, diesem würdig zu Erin­nern und ein sicht­bares Zeichen gegen rechte Het­ze und Gewalt zu set­zen.

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