2. Oktober 2012 · Quelle: Antifaschistische Aktion Bernau

Aktionen der Antifa unerträglich“

Finowfurt: NPD-Preußentag am 6. Oktober // Kritik an MBT-Artikel und Position der Gemeinde

Wenn am 6. Okto­ber erneut der NPD-Preußen­tag in Finow­furt, nahe Eber­swalde (Land­kreis Barn­im) stat­tfind­et, wird es der Gegen­protest wie in den Vor­jahren schw­er haben: Der Ver­anstal­tung­sort liegt abgele­gen, Proteste gegen Nazis sind im Ort ver­pönt. Als wäre das nicht genug, nun stellt auch noch das Bran­den­burg­er Insti­tut für Gemein­we­sens­ber­atung, auch bekan­nt als Mobiles Beratung­steam (kurz: MBT) ein neues Buch vor, das antifaschis­tis­che Arbeit vor Ort kri­tisiert. In einem Beitrag im Buch “Ein­blicke IV” zur Arbeit des MBT in Finow­furt wer­den Antifaschist_innen als Stören­friede von Außen dargestellt und die Nicht-Aktiv­itäten der Gemeinde als pos­i­tiv für die Gemein­schaft betitelt. Bere­its der Titel “Ein Osterspazier­gang im August” lässt an der ern­sthaften Auseinan­der­set­zung um Neon­azis­mus zweifeln. Zeit, sich den Artikel des MBT genauer anzuschauen.

Hin­ter­grund: Preußen­tag und andere Nazikonz­erte in Finow­furt

Seit vier Jahren find­en regelmäßig Konz­erte und Ver­anstal­tun­gen auf dem Gelände der Fam­i­lie Mann, in Finow­furt statt. Klaus und Sybille Mann sowie ihr Sohn Enri­co sind seit vie­len Jahren aktiv in der Naziszene, u.a. waren sie engagiert in der DVU und sind es heute für die NPD, auch sind sie ange­bun­de­nen an freie, parteiun­ab­hängige Struk­turen. Ins­beson­dere Klaus Mann ver­fügt über gute Kon­tak­te in die regionale und über­re­gionale Recht­srock­szene, was sein Grund­stück zu einem der wichtig­sten Ver­anstal­tung­sorte in Bran­den­burg macht. Das Gelände liegt etwas abseits des Ortes an ein­er Auto­bahn­ab­fahrt, was Gegen­proteste in den ver­gan­genen Jahren immer erschw­erte.

Am kom­menden Son­ntag soll zum drit­ten Mal der NPD-Preußen­tag stat­tfind­en, neben dem im Juni stat­tfind­en­den Som­mer­fest, ein zen­trales Event des Bran­den­burg­er Lan­desver­ban­des der NPD. Der Preußen­tag find­et am 6. Okto­ber statt, in unmit­tel­bar zeitlich­er Nähe zum Tag der Deutschen Ein­heit und den Feier­lichkeit­en der Bun­desre­pub­lik. Die Partei will sich von der “Wiedervere­ini­gung” von 1990 abgren­zen, für sie gilt diese als falsch. Ihre “echte” Wiedervere­ini­gung würde die ehe­mals deutschen Gebi­ete im heuti­gen Polen, und Teilen Tschechiens ein­schließen. Dieser Logik fol­gend posiert die Mitor­gan­isatorin und NPD Kreistagsab­ge­ord­nete Manuela Kokott (Oder Spree) mit Ost­preußen­fahne auf der Inter­net­seite des Preußen­t­ages.

Die geschicht­sre­vi­sion­is­tis­che Hal­tung der Partei wird damit unüberse­hbar. Doch das MBT schafft es, die Posi­tio­nen der Partei und die Fam­i­lie Mann in ihrem Artikel auszublenden.

MBT, Iden­tität und die berechtigte Frage: Was wäre, wenn die Manns Finow­furter wären?

Anfänglich war das MBT als Beratung­steam bei Naziprob­le­men und Engage­ment gegen Nazis ein­gerichtet wor­den. Um auf die Gewalt­tat­en Anfang der 90er Jahre reagieren zu kön­nen, erforderte es eine schnelle und mobile Insti­tu­tion, die vor Ort gegen rechte Gewalt unter­stützen kon­nte. Diese Arbeit des MBT ist merk­lich zurück­ge­gan­gen, denn auch die Aktiv­itäten und Gewal­texzesse haben in Bran­den­burg seit den 90er Jahren abgenom­men. Das MBT ist immer mehr dazu überge­gan­gen gar keine Arbeit zum The­ma “Recht­sex­trem­is­mus” zu machen, son­dern nen­nt es all­ge­mein-schwammig “Demokratieber­atung”. Unter diesen nichtssagen­den Begriff kön­nen Feste für lokalen Unternehmen oder die Unter­stützung von Dorffesten unterge­bracht wer­den. Haup­tan­liegen des MBT ist es, als Ver­bün­dete vor Ort gese­hen zu wer­den. Die poli­tis­che Aus­rich­tung ist dabei zweitrangig, wenn nicht gar obso­let.

Im Falle Finow­furt begleit­et man den Ort bei der Aus­rich­tung eines Dorf­früh­stück­es, dass das Wir-Gefühl stärken sollte. Zur Stärkung des Wir-Gefühls gehöre, laut dem Artikel, auch die Erhal­tung der 700 Jahre alte? Bauerndör­fer als “iden­tität­stra­gende” Teile der Gemeinde. Die Inter­views, die das MBT anlässlich des Früh­stücks durch­führte, u.a mit dem örtlichen Pfar­rer, dem Jugend­sozialar­beit­er oder dem Ortsvorste­her von Finow­furt wirken wie in den Mund gelegt, zu abge­sprochen scheinen die immer wieder kehren­den For­mulierung von “Ich erkenne Nazis als Men­schen an“, das “Wir-Gefühl” und die “Gemein­schaft ste­hen im Mit­telpunkt” und “nicht immer nur gegen etwas sein”. Lei­der kom­men hier nur Funk­tion­sträger und Meinungsbilder_innen zu Wort, von den Gemeindebewohner_innen ist nichts zu hören. Ein Man­gel des MBT, will es doch Vertreter_in der “ein­fachen” Bürger_innen sein.

 

Haup­tre­f­eren­zpunkt des Artikels, neben den genan­nten Inter­views, ist der Bürg­er­meis­ter Uwe Schoknecht (Bünd­nis Schorfhei­de). Er stellt die Heimatver­bun­den­heit, die Iden­tität der Gemeinde und das Wir-Gefühl in den Vorder­grund sein­er Arbeit. Dabei nimmt er so oft das Wort “Iden­ti­fika­tion” mit der Gemeinde und den Dör­fern in den Mund, dass man sich ern­sthaft fra­gen muss: Was wäre, wenn die Fam­i­lie Mann nicht zuge­zo­gen wäre und damit, wie die Antifa, einen Stören­fried von „außen“ darstellt, son­dern mit dem Dorf gewach­sen und dort groß gewor­den wäre? Dann kön­nte das Gelände der Manns eben­so erhal­ten bleiben, wie die anderen „ort­sprä­gen­den Gebäude“. Wie auch der Bürg­er­meis­ter in einem Inter­view, scheint es auch das MBT zu empfind­en: Die Iden­ti­fizierung mit dem Bürg­er­meis­ter und sein­er Gemeinde sei das “sich­er­stes Boll­w­erk gegen Extrem­is­mus”.

 

Wir” und die “von Außen”: Feind­bild Antifa

Nach 20 jähriger Erfahrung weiß das MBT, wie es sich Ver­trauen vor Ort schafft und ihren Job für einige Zeit sichert. Am besten klappt es in der Abgren­zung zu Drit­ten. Die Drit­ten sind für das MBT und den Bürg­er­meis­ter die Antifaschist_innen und andere Kritiker_innen, die dem Naz­itreiben in Finow­furt etwas ent­ge­genset­zen wollen. Denn hier macht sich das Prob­lem für den Bürg­er­meis­ter und Co aus: Nicht das Fest der Nazis, son­dern die Aktiv­itäten “der regionalen und Berlin­er Antifa waren [..] unerträglich”. Ihn störten “die Vor­würfe an die Adresse der Gemeinde” und “das Drän­gen von Links auf Gege­nak­tio­nen”. Solche Aus­sagen des Bürg­er­meis­ters, und die Über­nahme sein­er Stand­punk­te durch das MBT, ziehen sich durch den gesamten Text, nahezu auf jed­er zweit­en Seite wird deut­lich: Die Antifa zer­stört das Image der Gemeinde und die Medi­en zeich­nen ein “falsches” Bild eines Naziortes. Es erscheint grotesk wie hier die Prob­lemwahrnehmung ver­schoben wird: In der Ein­leitung find­et sich ein Satz über das Naz­itreiben, dass die Finowfurter_innen nicht mit­bekom­men haben wollen, aber sechs Sätze über die neg­a­tive Berichter­stat­tung und Aktiv­itäten von Antifaschist_innen. Hinzukom­men falsche Behaup­tun­gen, die das Feind­bild “Antifa” weit­er schüren sollen: Die Antifa habe den Bürg­er­meis­ter als Nazis betitelt.

Uns ist kein Fall bekan­nt, wo diese getan wurde. Schoknecht ist kein Nazi, doch er hat sich in der Ver­gan­gen­heit nicht ger­ade mit Ruhm bek­leck­ert, wenn es um die Arbeit gegen Nazis geht. Zu Recht wurde ihm Wegschauen vorge­wor­fen und dass er ver­suchte Gege­nak­tiv­itäten zu unterbinden, ist ein Fakt, den er eingeste­hen kann.

 

Als im let­zten Jahr ein Flug­blatt in Finow­furt verteilt wurde, in dem auf das par­al­lel zum Finow­furter Flößer­fest stat­tfind­ene NPD-Som­mer­fest aufmerk­sam gemacht wurde, ließ es sich Bürg­er­meis­ter Schoknecht nicht nehmen, sich in der Lokal­presse über das Flug­blatt der (ver­meintlichen) Antifa auszu­lassen. Er behauptete zu wis­sen, wer dahin­ter stecke und habe Kon­takt gesucht um die poli­tis­che Auseinan­der­set­zung zu führen. Eine Kon­tak­tauf­nahme zu den Ersteller_innen des Flug­blattes hat es bis zum heuti­gen Tage nicht gegeben, erk­lärte das „Bürg­er­bünd­nis für eine Naz­ifreie Schorfhei­de“ gegenüber der AAB. Zwar soll er beim Lokalen Aktion­s­plan (LAP) in Eber­swalde aufge­treten sein, um von dem Flug­blatt zu bericht­en, doch beim LAP, wo mit­tler­weile selb­st Recht­spop­ulis­ten Platz find­en, wird er kaum die entsprechen­den Schreiber_innen find­en.

 

Bürg­er­meis­ter Schoknecht ist auf das Image sein­er Gemeinde bedacht. Das Prob­lem macht er jedoch auf der falschen Stelle aus. Die Gege­nak­tiv­itäten wer­den als “importiert” und “störend” beze­ich­net. Hätte es keinen Gegen­protest gegeben, hät­ten die Finowfurter_innen nichts vom Naz­itreiben am Dor­frand mit­bekom­men – so wün­schte es sich offen­bar Herr Schoknecht. Doch bere­its im erstern Jahr gab es erste Proteste durch ein Konz­ert der Sport­fre­unde Stiller, welch­es starke medi­ale Aufmerk­samkeit bekam. Und spätestens die Spon­tande­mo der Nazis gegen das Konz­ert hätte die Bürger_innen auf die „Prob­lem­fam­i­lie“ aufmerk­sam machen müssen. Dass die 200 Antifaschist_innen, die 2009 durch das 20 Kilo­me­ter ent­fer­nte Eber­swalde gegen das dama­lige DVU-Fest zogen, nicht wahrgenom­men wur­den, mag dage­gen noch ein­leucht­en. Lei­der hat­ten die Antifa-Proteste in den let­zten Jahren ihre Gren­zen: Eine Demon­stra­tion im Juni 2009 war vor allem aus lokalen und Bran­den­burg­er Antifas und linken Grup­pen umge­set­zt wor­den. Protest­fly­er und die Protestkonz­erte seit 2008 wer­den maßge­blich durch Struk­turen aus Eber­swalde und Umge­bung gestemmt. Was Schoknecht den Finowfurter_innen offen­bar abspricht, klappt im angren­zen­den Eber­swalde und dem ent­fer­n­ten Bernau noch: Der öffentliche Protest gegen Nazis. Ein Beispiel kann sich Schoknecht auch an der Stadt Biesen­thal nehmen. Als 2011 ein Nazi-Konz­ert zur “Win­ter­son­nen­wende” angekündigt wurde, fand sich schnell Protest vor Ort. 150 Antifaschist_innen block­ierten den Ver­anstal­tung­sort, das Konz­ert kon­nte in Biesen­thal nicht stat­tfind­en.

 

Um sich dem Vor­wurf zu entziehen, nicht aktiv gegen die Nazis vorzuge­hen, erk­lärte Finow­furt kurzum das “Flößer­fest” als Gege­nak­tiv­ität. Dabei ist das Flößer­fest das jährlich stat­tfind­ene Dorffest und hat kein­er­lei poli­tis­chen Anspruch. Dass sich auf dem Dorffest gern Nazis tum­meln und ein­schlägige Per­so­n­en und Klei­dun­gen nicht vom Gelände ver­wiesen wer­den, ken­nt man auch aus anderen Orten. Es ist keine Beson­der­heit von Finow­furt, son­dern lei­der nicht untyp­isch für viele Orte, die ihr Bratwurstessen und die Hüpf­bur­gen als “Demokratie-” oder “Tol­er­anzfest” betiteln und damit “sym­bol­isch” gegen Nazis sein wollen. In ein­er Erk­lärung im Juni let­zten Jahres (als Reak­tion auf das Flug­blatt und einem Anruf von Her­rn Mann) meint Schoknecht, dass Finow­furt kein Ort für Nazis sei. Und auch das ist lei­der kein Einzelfall in Bran­den­burg: Das Prob­lem wird nicht anerkan­nt und erk­lärt, dass die Nazis auch nur weit­ere Stören­friede von “Außen” sind. Immer­hin: Schoknecht dis­tanziert sich von den Sol­i­dar­itäts­bekun­dun­gen des Her­rn Mann.

 

Heimat, Wir-Gefühl und (Dorf-) Gemein­schaft

Das bere­its erwäh­nte Schorfhei­de-Früh­stück, dass durch die Orte pen­deln soll, will das Wir-Gefühl in der Gemeinde stärken. Ein­ge­laden waren alle Schorfheider_innen, auch die Neuen. Was damit gesagt wird, aber in dem Text nicht deut­lich wird: Auch die Nazis waren ein­ge­laden. Sie ließen sich sog­ar blick­en, gin­gen aber nach Aus­sage des MBT schnell wieder. In der Vor­bere­itung des Früh­stücks stand, wie auch zuvor, nicht das Prob­lem Nazis oder andere poli­tis­che State­ments auf dem Plan, nein, man disku­tierte lieber über Hygien­ebes­tim­mung. Als wäre, dass nicht schon unpassend genug, hat auch das MBT nichts besseres zu tun, dies in ihrem Artikel bre­it zu bericht­en.

 

Die Inter­views im Anschluss an das Schorfhei­de-Früh­stück wer­den im MBT-Artikel unter dem Titel “Heimat-Geschichte-Iden­tität-Teil­habe” zusam­menge­fasst. Zuvor stellt das MBT stel­lvertre­tend für die Gemeinde noch die Frage, was soll die Gemeinde u.a mit einem Tage­buch des Nazis Her­mann Göring tun, ausstellen oder nicht? Es beste­he die Angst mit diesem Exponat Anziehung für Nazis zu schaf­fen. Warum diese Angst beste­ht, fra­gen dage­gen wir uns, wird doch u.a. in der Über­schrift deut­lich, dass es genug andere Anknüp­fungspunk­te gibt. Dort wer­den “wichtige Werte” wie Heimat, Geschichte und Iden­tität in den Vorder­grund gerückt – bei solchen “The­men” braucht man sich über die Zus­tim­mung von der “falschen” Seite nicht mehr wun­dern. “Wed­er dieses Gefühl noch den Begriff Heimat wollen wir recht­en Heimat­fre­un­den über­lassen”, äußert ein Finow­furter im Inter­view. Welchen Unter­schied er zwis­chen dem “recht­en” Heimat­be­griff und dem eige­nen macht, wird jedoch nicht deut­lich. Was nicht heißt, dass es ihn nicht geben mag. Sich die eige­nen Posi­tio­nen nicht durch Nazis nehmen zu lassen, mag ein guter Ansatz zu sein. So mag das Ein­treten für Naturschutz oder Tier­schutz für viele wichtig sein und ein dur­chaus zu unter­stützen­des Anliegen. Aber auch hier gilt genau hin­schauen!

Der Schutz der Heimat, die Aus­gren­zung der “Anderen” und die über­steigerte Iden­ti­fika­tion mit Dorf- oder Volks­ge­mein­schaft, sind der per­fek­te Nährbo­den für Ras­sis­mus und neon­azis­tis­che Gewalt. Der unkri­tis­che Zugang des MBT zu diesen Posi­tio­nen, wird ihrem eignen Anspruch “demokratiebildend” zu sei nicht gerecht.

 

Der Bürg­er­meis­ter ist nicht die einzige Per­son in der Gemeinde, die durch Wegschauen glänzt. Auch die vie­len anderen Gemeindevertreter_innen und Engagierten im Ort zeigen sich nicht ger­ade von der besten Seite. Dass auch Sybille Mann (ange­treten für die DVU) in der Gemein­de­v­ertre­tung sitzt, wird eben­so gern in der Öffentlichkeit ver­schwiegen, wie die vie­len Nazi-Konz­erte am Ort­srand. Pos­i­tiv anzumerken ist Schoknechts Äußerung ihm sei die poli­tis­che Abgren­zung von Nazis wichtig, und das öffentlich. Schön wäre es, wenn er das ein wenig deut­lich­er und öffentlich­er machen würde.

 

Am 6. Okto­ber hat er erneut die Chance zu beweisen, dass die Gemeinde Schorfhei­de kein Ort für Nazis sein will. Zu guter Let­zt kön­nen wir nur hof­fen, dass Pfar­rer Ulf Haberko­rn mit sein­er Aus­sage irgend­wie doch recht hat: „Wir haben gezeigt, dass wir schon weit­er sind, als es von außen manch­mal wahrgenom­men wird, oder wie man es uns von außen einre­den will.“

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