10. November 2004 · Quelle: Kampagne gegen Wehrpflicht

Alternativen zum “Volkstrauertag”

Auch 2004 führt die Stadt Pots­dam die offizielle Feier zum Volk­strauertag wieder
ohne Zeitzeu­gen durch. Diese frag­würdi­ge Gedenkpoli­tik, in der Repräsen­tan­ten stel­lvertre­tend für ganze Völk­er und Opfer­grup­pen trauern, Zeitzeu­gen und Vertreter von Opfer­ver­bän­den aber nicht zu Wort kom­men, kri­tisieren wir.

Wir wer­den daher wie bere­its 2003 eigene Ver­anstal­tun­gen mit inter­es­san­ten Gästen durch­führen, zu denen wir hier­mit her­zlich ein­laden:

12 Uhr

Gedenkver­anstal­tung

Neuer Fried­hof

mit Adolf Burg­er, Prag (Int. Sach­sen­hausenkomi­tee)

und Lud­wig Bau­mann, Bre­men (Bun­desvere­ini­gung Opfer der NS-Mil­itär­jus­tiz)

16 Uhr

“Die Num­mer 64.401 spricht”

Buch­laden Sput­nik, Char­lot­ten­str. 28

Vor­trag von und Gespräch mit dem ehem. Sach­sen­hausen­häftling Adolf Burg­er (Prag)

Kam­pagne gegen Wehrpflicht, Zwangs­di­en­ste und Mil­itär

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Jede Gesellschaft würde unter diesen Bedin­gun­gen lei­den, doch gibt es spez­i­fis­che Fol­gen, die nur in waren­pro­duzieren­den Gesellschaften oder, anders gesagt, im Kap­i­tal­is­mus auftreten.
Am Son­ntag, dem 21. Juni 2020, fand in Pots­dams Tel­tow­er Vorstadt ein spon­tanes Kiez – und Straßen­fest mit Balkon­musik statt! Rund 300 Gäste schlossen sich der Ver­anstal­tung an.

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