24. September 2005 · Quelle: Action Directe Cottbus

Antifainfos nach rechtem Anschlag

Am Fre­itag vor der zweit­en Auf­führung des The­ater­stücks „Hal­lo Nazi“ in Cot­tbus wur­den von Antifas Flyer
verteilt, um die Bürg­er auf die erneute Attacke von Recht­sex­tremen in Cot­tbus aufmerk­sam zu machen und auch zu beto­nen das es nicht eine alleinstehende
Aktion war, son­dern eine von vie­len in Cottbus.

Ob es nun Schmier­ereien wie Hak­enkreuze oder „Hess lebt“ Parolen, Angriffe auf
Objek­te und Per­so­n­en oder ander­weit­ige Hand­lun­gen mit recht­sradikalem Hintergrund
sind, es darf nicht länger hin­genom­men wer­den. Cot­tbus hat eine aktive Neonaziszene
und diese gilt es zu Bekämpfen!

Dont give up the fight!!

action directe Cottbus

Der Fly­er

In der Nacht vom 22. auf den 23.09.05 wur­den die Scheiben des in der Stadtpromenade
befind­lichen Kul­tur­pavil­lons von noch unbekan­nten Tätern zer­stört. Das Staatstheater
Cot­tbus führt dort momen­tan die Vorstel­lung „ Hal­lo Nazi“ auf. Es deutet einiges auf
einen Recht­sradikalen Hin­ter­grund im Zusam­men­hang mit der Auf­führung des
The­ater­stücks hin. Dies wäre ein erneuter Höhep­unkt recht­sradikaler Gewalt. Er würde
sich kon­tinuier­lich in die von Neon­azis geplanten und durchge­führten Aktionen
(Über­all auf das Frageze­ichen e.V., Schmier­ereien SS/SA Sym­bole sowie Hakenkreuze)
der let­zten Monate ein­rei­hen. Es ist nicht hinzunehmen das Recht­sradikale in Cottbus
mit ihren gewalt­täti­gen Aktio­nen und pro­vokan­tem Auftreten das Stadt­bild dominieren.

action directe Cot­tbus & Antifas­cist Action Crew Cottbus

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