17. April 2008 · Quelle: Indymedia

Antifaschismus in Lübben/ Niederlausitz

Stadtverord­neten demo­bil­isierten zu direk­ten Gegen­ver­anstal­tun­gen. Bürg­er­meis­ter Bret­ter­bauer entset­zt über die vie­len Nazis.“Lübbener Forum gegen Gewalt, Recht­sex­trem­is­mus und Frem­den­feindlichkeit” mobil­isierte zu Mah­nwachen, die Antifa Spree­wald und die Autonome Antifa Lübben [aal] mobil­isierten zur Antifa-Demo. Pos­i­tive Res­o­nanz über die Antifa-Demon­stra­tion in der Bevölkerung. Medi­en­berichter­stat­tung äußerst fre­undlich. Nazis macht­en sich lächer­lich und wur­den von den Bullen durch die Stadt gescheucht.

Einen Abend vor dem Nazi­auf­marsch im Spreewälder Touris­ten-Ort Lübben, in der Nieder­lausitz, stürmte die Polizei den Naz­itr­e­ff Bunker 38 in Schwarze Pumpe. Schwarze Pumpe ist ein Ort­steil von Sprem­berg im benach­bartem Spree-Neiße-Land­kreis. Mit einem Polizeiaufge­bot wurde dort ein Naz­itr­e­f­fen aufgelöst. Dabei seien 84 Teil­nehmer ein­er “Geburt­stags­feier” fest­gestellt wor­den, die aus Sprem­berg und der näheren Umge­bung der süd­bran­de­bur­gis­chen Land­kreise Cot­tbus, Ober­spree­wald-Lausitz (OSL), Elbe-Elster (EE) und Dahme-Spree­wald (LDS) sowie aus dem benach­bartem Bun­des­land Sach­sen angereist waren. Außer­dem stell­ten die Polizei-Beamten CDs mit indiziert­er Musik sich­er. Sprem­berg ist nicht weit von Lübben ent­fer­nt. Es liegt an der Gren­ze zu Sach­sen und gilt also als weiträu­miger Anlauf­punkt der über­re­gionalen Nazi-Szene.

Am Abend davor

Die Stadtverord­neten hat­ten vorige Woche Don­ner­stag beschlossen, das Gelände der ehe­ma­li­gen Brauerei, der nun der Bunker88 ist, zu kaufen. Nun fand Fre­itag abends, also einen Tag später, die vom Bürg­er­meis­ter ins Leben gerufene Grün­dungsver­anstal­tung der Bürg­erini­tia­tive “Tol­er­antes Lübben” statt. Es tru­gen sich, so die “Lausitzer Rund­schau” (LR) bis zum Fre­itagabend auf dem Mark­t­platz fast 100 Ein­wohn­er in die Lis­ten dieser neuen Bürg­erini­tia­tive ein. An der Spitze dieser zivilen bürg­er­lichen Bewe­gung für ein “weltof­fenes, ein­laden­des Lübben ste­hen die Leit­er der drei Lübben­er Kliniken”. Darüber berichtete auch der “Rund­funk Berlin-Bran­den­burg” (rbb). Es wurde gesagt: “Seit Jahren hat die Stadt davor die Augen ver­schlossen doch nun wollen die Stadtverord­neten durch­greifen”. Was ja von bürg­er­liche Seite aus ein hartes Eingeständ­nis ist. Aber na gut!

In Lübben waren die Nazis am Abend vorher aber auch nicht untätig, so fuhren bekan­nte Lübben­er Neon­azis im Auto umher, um ange­bliche Linke oder Antifaschist_Innen vom vor­beifahren­den Auto aus abzu­fil­men. Ausser­dem taucht­en nachts um Zwei ein halbes dutzend jugendliche Nazis im strö­menden Regen vor ein­er Kneipe auf, wo sie Linke oder Antifaschist_Innen ver­muteten. Alle diese Aktio­nen der Recht­en wur­den wohl benutzt, um “Ander­sar­tige” einzuschüchtern oder gar zu provozieren. Als sich ca 10 Jugendliche z.B. dem später park­en­dem Auto der fil­menden Nazis näherten, ver­pis­sten diese sich schnell indem sie aufs Gaspedal trat­en und alarmierten die Polizei. Die dann auch gle­ich ange­fahren kamen.

Der Demo-Sam­stag

Alle drei Ver­anstal­tun­gen waren am Bahn­hofsvor­platz geplant. Der Sam­melplatz der Nazis war in Rich­tung ALDI (also Rechts), Der Sam­melplatz der Antifas war in Rich­tung Bunker88 (Also Linke Seite). Auf der anderen Seite der Park­straße, gegenüber der Nazis war das oben bere­its erwäh­nte “Forum gegen Recht­sex­trem­is­mus…”. Das Forum wollte es im Gegen­satz zum Bürg­er-Bünd­nis “Tol­er­antes Lübben” nicht hin­nehmen, das am Sonnabend von städtis­ch­er Seite keine Gegen­ver­anstal­tun­gen laufen und meldete eine Mah­nwache gegen Nazis an. Sog­ar der Lübben­er Bürg­er­meis­ter Lothar Bret­ter­bauer von der CDU ließ sich dort blick­en und äußerte ange­blich gegenüber der Presse und anwe­senden Lübbener_Innen, das er wohl nicht gedacht hätte, daß es so viele Rechte wer­den wür­den. Am Tag vorher hat­te er gesagt, daß der städtis­che Protest einen Tag vorher stat­tfinde, damit die Bürg­er nicht mit Linken oder Recht­en kon­fron­tiert wer­den, wie der rbb berichtete. Aber selb­st in diesem rbb-Bericht wure eingeräumt, daß viele auch “aus Angst” zuhause bleiben kön­nten.

Die LR berichtete von einem alten Mann der sich am Rande der Mah­nwache gegen die Nazis bewegte, er meinte gegenüber der LR: “Ich finde den Aufriss, der für bei­de Seit­en gemacht wird, beschä­mend. Das Geld sollte lieber ver­wen­det wer­den, um die vie­len Schmier­ereien in der Stadt zu ent­fer­nen, oder für arme Kinder aus­gegeben wer­den…” und weit­er schreibt die LR “…Mit Aufriss ist der Polizeiein­satz gemeint, und der Mann, der seinen eige­nen Worten zufolge Nazikrieg und Kom­mu­nis­mus über­standen hat..” sagte, daß er: “wed­er mit denen noch mit denen was zu tun haben will” ‚und die LR Schlussfol­gert über seine Aus­sagen das der Mann nicht merke, “dass er einem der Neon­azi-Sprüche auf den Leim geht.” Ein Beispiel für die rel­a­tiv antifa-fre­undliche Berichter­stat­tung.

Karin Weber, ihrer­seits bran­den­bur­gis­che Land­tagsab­ge­ord­nete aus der Gegend und Mit­glied der Linkspartei, machte von Anfang bis Ende bei der Antifa-Demo mit und demon­stri­erte obwohl ihr die Füße wehtat­en.

Anfänglich ging die Polizei repres­siv gegen die Antifaschis­tis­che Demon­stra­tion vor, daß lag auch vor allem daran, daß sie aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern kamen und sich mt der Sit­u­a­tion vor Ort nicht auskan­nten. Sie erteilte anwe­senden Antifa´s Platzver­weise, ein­fach nur weil sie ein Tuch dabei hät­ten mit dem sie sich ja ver­mum­men kön­nten. Platzver­weise wur­den gle­ich zu Anfang aus­ge­sprochen. So unter anderem einem Antifaschis­ten der es bis an die Nazi-Kundge­bung herangeschafft hat­te. Obwohl eine Auflage der Ver­samm­lungs­be­hörde war, daß die Kundge­bung 12 Uhr beginne, durfte laut der Ein­satzkräfte der Polizei vor Ort erst 14 Uhr der Lau­ti angemacht wer­den. Es hätte auch fast keine Tran­spis gegeben, weil diese ange­blich zu lang und zu hoch gewe­sen seien. Außer­dem bewegte sich die Antifa-Demo fast die ganze Zeit über in einem soge­nan­nten polizeilichen Wan­derkessel und es durften z.B. bei der Zwis­chenkundge­bung auf dem Mark­t­platz nur kleinere Grup­pen “aus­treten”. Im Laufe der Antifaschis­tis­chen Demon­stra­tion ließ die Repres­sion aber spür­bar nach und auch die einge­set­zte auswär­tige Polizei war erschrock­en, da sie Antifaschist_Innen wohl bish­er nur als krim­inelle oder zumin­d­est gewalt­tätige Masse wahrgenom­men hat­ten und waren darüber erstaunt, daß es nicht Antifas sind von denen die Gewalt aus­ge­ht.

Bei den Nazis lief das schon ein biss­chen anders ab. Bei ihnen meldete sich ewig kein Ver­samm­lungsleit­er, obwohl er ständig aus­gerufen wurde. Dies zeigt schon das die Nazis kein inter­esse an Koop­er­a­tion mit den einge­set­zten Polizeikräften hat­ten. War die Antifa nur da, um den Nazis zu zeigen, daß sie nicht willkom­men sind und der Stadt zu zeigen, daß ernst gemein­ter Antifaschis­mus hin­schauen heisst und nicht zuhause ver­steck­en. So waren die Nazis da, um der lokalen Polizei mit ihrem Poten­zial und offen ver­fas­sungs­feindlichen Parolen wie: “Nationaler Sozial­is­mus, Jet­zt!” zu dro­hen. Mein­er Mei­n­ung nach trat­en die Nazis auch wesentlich aggres­siv­er gegenüber der Polizei auf als die Antifa-Demo. Schließlich hat­ten sie ja damals bei der Bunker88-Räu­mung die lokalen Streifen-Polizis­ten ange­grif­f­en und mussten durch ein Pots­damer SEK geräumt wer­den. Aus Sicht des Staates muss es ja schon ziem­lich frech sein, wenn das Gewalt­monopol von jugendlichen Nazis in Frage gestellt wird und ein eigen­er Macht­bere­ich instal­liert, wird wo die Polizeikräfte bis dahin unges­traft raus­geprügelt wer­den kön­nen. Spätestens da musste selb­st den let­zten Wegkucker_Innen klar gewor­den sein, daß sich die faschis­tis­che Bewe­gung sich auch nicht von Polizis­ten aus dem Schutzbere­ich “im Zaum” hal­ten lässt und
daß sie bish­er in viel­er­lei Hin­sicht Nar­ren­frei­heit genossen.

Bei­de Aufzüge, der Nazi-Auf­marsch und die Antifa-Demo gin­gen zeit­gle­ich etwas nach 14 Uhr los. Die Nazis in Rich­tung Schiller­straße, Klinikum Dahme-Spree­wald und Neustadt, die Antifa in Rich­tung Bunker88 und Alt­stadt. Es kann gesagt wer­den, daß es dies­sel­ben “Streck­en” wie einein­halb Jahre zuvor waren — nur dies­mal umgekehrt. Denn das die Nazis dies­mal im Uhrzeigersinn und nicht durch die Alt­stadt gehen durften lag daran, daß die Antifa dort war und die Aufzüge aneinan­der vor­beige­führt wer­den mussten ohne daß sie sich begeg­nen. Es soll­ten ja die Kon­fronta­tio­nen bei­der “Grup­pierun­gen” ver­mieden wer­den. Die Nazis hat­ten aber einein­halb Jahre vorher eine städtis­che Kundge­bung, wo sie auf dem Mark­t­platz ihrer Nation­al-Sozial­is­tis­chen und Mennschen­ver­ach­t­en­den Pro­pa­gan­da gegenüber den Lübben­er Bürg­ern freien Lauf lassen kon­nten. Das wollte die lokale Poli­tik dieses Mal wohl ver­mei­den. Nun war die Antifa dort und mehrere ver­sprengte Häufchen lokal bekan­nter Nazis.

Trans­par­ente auf der Demo waren: “Bunte Häuser statt Braune Bunker — Kein Fußbre­it den Faschis­ten NIRGENDS!” ein “Antifa Spree­wald” Tran­spi mit Antifal­o­go schwarze Fahne vorne, Met­aller tru­gen ein “Hei­den­tum und Sub­kul­tur gegen den Nationalen Treueschwur” Trans­par­ent und eine Thors-Ham­mer-Fahne. Ausser­dem waren Antifa-Aktions-Fah­nen da.

Auf der Demo wur­den Sprüche gerufen wie: “Hei­den­tum und Sub­kul­tur gegen den Nationalen Treueschwur”, “Lübben Spree­wald — WIR SIND DA — Autonome Antifa!”, “Nazis Raus!”, beim Biene Maja Song sang sog­ar die Polizei mit.

Die Nazis verzichteten in Ihrerm Demon­stra­tionsver­lauf auf ihre Zwis­chenkundge­bung in der Lübben­er Neustadt. Lokale Nazis schlossen sich teil­weise in der Neustadt dem Auf­marsch an, bzw. beteiligten sich an der “Sich­tung” oder Pro­voka­tion gegenüber der Antifa-Demo. Daran beteil­gte sich unter anderem David Schmidt, sein­er­seits Mieter des Bunker88 und ein lokal führen­der Nazikad­er. Aber auch der Antifa-Demo schlossen sich spon­tan Leute an. Stadt­bekan­nte Lübben­er Mit­bürg­er beteiligten sich dies­mal an der Antifa-Demo.

Auf dem Mark­t­platz gab es Reden: Autonome Antifa Lübben spielte eine Rede ab “Weshalb Nation­al­fah­nen und Parteifah­nen auf Autonomen Demon­stra­tio­nen uner­wün­scht sind”, die Pagan-Met­aller gegen Rechts hiel­ten eine Rede in der sie unmissver­ständlich klar macht­en, daß ihre hei­d­nisch-ger­man­is­che Sym­bo­l­iken wie “Thors Ham­mer” oder “Triskele” nichts mit Nazi-Scheiße zu tun haben und die Nazis sich aus der Met­all-Szene ver­pis­sen sollen. Sie sprachen sich damit auch gegenüber der sich in der Nähe befind­en­den Nazis aus. Es gab ausser­dem noch eine Rede über den soge­nan­nten “Zug der Erin­nerung”.

Der Nazi-Auf­marsch wurde während­dessen an der Alt­stadt (auf der anderen Seite der Spree­brücke) am Spreeufer vor­beige­führt!

Lokale Antifaschist_Innen entroll­ten vor dem Nazi-Auf­marsch auf der Logen­straße vom Dach aus ein Trans­par­ent mit der Auf­schrift: “Keine Tol­er­anz für Nazis — Good Night White Pride”. Diese Auf­schrift spielt auf Bürg­er­meis­ter Lothar Bret­ter­bauers Bürg­erini­tia­tive “Tol­er­antes Lübben” an, diese hat­te näm­lich dazu aufgerufen zuhause zu bleiben und den Nazis nicht noch “Gaffer oder Pub­likum zu ver­schaf­fen”, was logis­cher­weise bei Antifaschist_Innen auf Empörung stieß. Die Tran­spi-Aktion kam bei den Nazis gut an, die waren näm­lich stinke-sauer und die Polizei sah auch keinen Grund gegen das Trans­par­ent einzuschre­it­en. Die Nazis waren auch bish­er die Einzi­gen die diese Aktion in ihrem Pro­pa­gan­da-Video ver­ar­beit­et haben und dadurch auch nur irgend­wie erwäh­n­ten.

Am Abend danach

Da am Abend vorher von Nazi-Seite direkt in Lübben nichts weit­er gelaufen ist, was zum Großteil wohl auch mit der Bunker38-Räu­mung in “Sprem­berg — Schwarze Pumpe” zu tun hat, wäre eigentlich zu ver­muten gewe­sen, daß die Nazis am Abend danach noch etwas ver­suchen wür­den. Die einzige als Links ange­se­hene Kneipe hat­te geschlossen und die Nazis fuhren in einem Kom­man­do-Ein­satz-Fahrzeug umher, auch die Polizei-Präsenz ließ spür­bar nach. Ein Gerücht, welch­es im Kle­in­stadt-Klatsch die Runde machte es sei jeman­des erschla­gen wor­den, bestätigte sich nicht. Alles in allem blieb es ziem­lich ruhig.

BUNKER88 Infos

Rechte Gewalt­tat­en gibt es schon sehr lange auch in Lübben, so berichtete die Opfer­per­spek­tive 2006 daß: “am 4. April: Gle­ich an 26 Häusern Hak­enkreuze, Nazi­parolen und die Zif­fer 88 – ein inter­na­tion­al ver­wen­de­ter Code für ‘Heil Hitler´ prangten” In dem sel­ben Bericht wird auch ein Stink-Säure-Anschlag gegen ein Gym­na­si­um anlässlich des The­ater-Stücks “Hal­lo Nazi!” in der Nacht zum 17. Feb­ru­ar 2006 geschildert.

Nach einem Über­fall Anfang 2006 auf einen Jugend­club, bei der gezielt einzelne Jugendliche von Nazis mis­shan­delt wur­den und die Musikan­lage entwen­det wurde, stellte man genau diese Musikan­lage vor dem Bunker 88 sich­er. Auch bei mehreren Gerichtsver­hand­lun­gen gegen faschis­tis­che Schläger gaben diese an, sich öfters im Bunker88 zu tre­f­fen.

Es war also klar das der Bunker88 die Nazistruk­tur in Lübben ist von der diverse Angriffe aus­gin­gen.

Schon damals sei laut Polizei in diesem “inof­fiziellen Jugend­club” ein har­ter Kern von etwa “40 Lübbener­In­nen, die zum harten Kern der recht­en Szene gehören” ein- und aus­ge­gan­gen. In kür­zlich erschiene­nen Inter­views, die im Vor­feld des Nazi-Auf­marsches und anhand des Bunker88-Kaufs mit dem Bürg­er­meis­ter gemacht wur­den, äusserte dieser gegenüber der Lausitzer Rund­schau (bzw der Pres­sagen­tur ddp), die ihm bekan­nten Zahlen, die dabei nach unten kor­rigiert wur­den. So schrieb am 16.04.2008 die Junge Welt in offen­sichtlich direk­ter Bezug­nahme auf die LR-Artikel in “Aus für Bunker88”: “Lübbens Bürg­er­meis­ter, Lothar Bret­ter­bauer (CDU), bez­if­fert den harten Kern der Lübben­er Nazi-Szene auf etwa 20 bis 30 Per­so­n­en. Es gebe zudem ein sym­pa­thisieren­des Umfeld von bis zu 80 Per­so­n­en. Diese träfen sich regelmäßig im Bunker.”

Let­zten Don­ner­stag wurde von den Stadtverord­neten beschlossen das Gelände zu kaufen, abzureißen und laut einem Bebau­ungs­plan: “Eigen­heime statt Braune Bunker” (LR) zu bauen.

Bilder auf Indy­media

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