20. Mai 2005 · Quelle: MOZ

Auf die Stühle, fertig, los!

Schwedt (dir/MOZ) Am Sonnabend find­et der CDU-Lan­desparteitag in Schwedt statt. Mor­gens um 6 Uhr wird das Ver­anstal­tungs- und Tagung­shaus bere­its aufgeschlossen. Dann rück­en die Aussteller für das Haupt­foy­er an, darunter die Deutsche Post. Die 300 Stüh­le und Tis­che für den Parteitagssaal wer­den einge­baut. Garder­oben ein­gerichtet, die Damen­garder­oben bekom­men Spiegel. Im Presser­aum wer­den Inter­ne­tan­schlüsse instal­liert. Kor­re­spon­den­ten aus ganz Deutsch­land wer­den erwartet. Eine Videoüber­tra­gung aus dem Saal ins Haupt­foy­er wird geschal­tet. Zehn Mikro­fone für Red­ner und Prä­sid­i­um sind anzuschließen, Kopier­er aufzubauen. Viel Arbeit bringt der erste Lan­desparteitag in Schwedt für die Frauen und Män­ner um Ver­anstal­tungs­man­agerin Christi­na Kant. “Wir schaf­fen das”, ver­sichert sie. Die Ver­sorgung übern­immt Gast­wirt Klaus Schef­fel. Für ihn ist es der zweite Lan­desparteitag in der Uck­er­mark. Nr. 1 richtete die FDP in Tem­plin aus.

Am Sonnabend wird der gesamte Lan­desvor­stand der CDU Bran­den­burg neu gewählt. Jörg Schön­bohm kan­di­diert wieder als Lan­desvor­sitzen­der, Sven Petke als Gen­er­alsekretär. Peter Zier­bock will Lan­dess­chatzmeis­ter wer­den. Für die vier Stel­lvertreter­posten wird es sechs Bewer­ber geben, für die 18 Beisitzer voraus­sichtlich 26.

Für die Uck­er­mark kan­di­diert erneut Kreisvor­sitzen­der Jens Koep­pen. Der Lei­tantrag des Lan­desvor­standes lautet “Mod­ernes Regieren — Mit­tel­stand stärken — Frei­heit gestal­ten” und ist, wie der Ablauf des Parteitages, unter www.cdu-brandenburg.de abruf­bar. CDU-Bun­desvor­sitzende Angela Merkel will einen Tag vor der Land­tagswahl in Nor­drhein-West­falen zu den Delegierten sprechen. Jens Koep­pen nen­nt den Parteitag in Schwedt ein Sym­bol: “Es ist ein Zeichen dafür, dass die CDU Bran­den­burg es ernst damit meint, die berlin­fer­nen Regio­nen weit­er­hin bei deren Entwick­lung zu begleit­en und zu unter­stützen … Die Uck­er­mark ist keine ster­bende Region, son­dern eine, die sich ger­ade entwick­elt. Trotz aller Prob­leme, die es hier genau wie ander­swo in Bran­den­burg und Deutsch­land gibt, wer­den wir diesen Land­kreis und die hier leben­den Men­schen nicht aufgeben.”

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