12. November 2003 · Quelle: LR

Ausstellung über jüdisches Leben

Bei der Erforschung jüdis­ch­er Geschichte habe Cot­tbus «ein riesiges Defiz­it»
auszu­gle­ichen, erk­lärte Stef­fen Krestin, Leit­er der Stadt­geschichtlichen
Samm­lun­gen.

Einen Ansatzpunkt dafür biete die neue Ausstel­lung des Cot­tbuser
Stadt­mu­se­ums, die am morgi­gen Don­ner­stag, 19 Uhr, im Rathaus am Neu­markt
eröffnet wird. Unter dem Titel «Spuren suchen — Geschichte ent­deck­en»
gewähre sie «Ein­blicke in das jüdis­che Leben von Cot­tbus» .

In der Ausstel­lung «kann man Geschichte ent­deck­en» , erk­lärte
Ober­bürg­er­meis­terin Karin Rätzel. Keines­falls dürften «anti­semi­tis­che
Poli­tik­er-Äußerun­gen» , die in den let­zten Wochen für Auf­se­hen gesorgt
hat­ten, «schweigend hin­genom­men wer­den» .

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Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am 28. Sep­tem­ber um 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus

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