12. September 2007 · Quelle: BOrG Frankfurt/Oder

Ausstellung über Opfer rechter Morde

Vom 24.09. bis 12.10.2007 präsen­tieren wir
im Haus der Jüdis­chen Gemeinde (Halbe Stadt 30) in Frank­furt (Oder) die Wan­der­ausstel­lung der Opfer­per­spek­tive „Opfer rechter Gewalt“. Die Ausstel­lung ist öffentlich zugängig
mon­tags bis fre­itags von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Die Ausstel­lung porträtiert 134 Men­schen, die rechter Gewalt seit 1990 bis 2004 zum Opfer fie­len. Viele wur­den getötet, weil für sie im Welt­bild von Recht­sex­trem­is­ten kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hat­ten, Nazi-Parolen zu
wider­sprechen. Einige Schick­sale bewegten die Öffentlichkeit, viele wur­den kaum zur Ken­nt­nis genom­men, vergessen sind die meis­ten.

Die Ausstel­lung ruft diese Men­schen in Erin­nerung.

Bei Fra­gen zu Führun­gen von Schulk­lassen oder päd­a­gogis­ch­er Begleitung wen­den Sie sich bitte an die BetreuerIn­nen der Ausstel­lung Antje Sim­nack und Kon­rad Hoff­mann., unter
der Telfnr. 0335–665 9994 oder 0151–59100107 (dien­stags bis don­ner­stags von 9.00 bis 13.00 Uhr) sowie per e‑mail, borg-ffoATgmx.net.

Wir freuen uns auf Ihr Inter­esse.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Frank­furt (Oder) — Vor dem Hin­ter­grund des Anschlags in Halle, der zwei Men­schen das Leben kostete, ruft das Bünd­nis „Kein Ort für Nazis in Frank­furt (Oder)“ zu ein­er Kundge­bung am Fre­itag den 11.10.2019 ab 18 Uhr auf dem oberen Brun­nen­platz auf
Schon in der Ein­leitung wird deut­lich: Die AfD fokussiert sich in ihrem Wahl­pro­gramm zur bran­den­bur­gis­chen Land­tagswahl 2019 auf die preußis­che Geschichte und reizt dieses The­ma bis zum Let­zten aus.
Schöne­feld — Am 12. Mai will die Aktion “Abschieb­haft abschaf­fen Berlin Bran­den­burg” in Schöne­feld gegen die Asyl­rechtsver­schär­fung und Abschiebun­gen demon­stri­eren.

Opferperspektive

Termine für Potsdam

NSUwatch Brandenburg

Termine für Berlin

Netzwerk Selbsthilfe

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot