7. Mai 2002 · Quelle: berliner zeitung

Broschüre über rechte Szene erscheint

Die recht­sex­treme Szene in Bran­den­burg und Deutsch­land ver­wen­det immer mehr Zeichen und Sym­bole zur Darstel­lung ihrer Gesin­nung. “Der Bilder- und Zeichen­vor­rat hat in den ver­gan­genen Jahren den Charak­ter ein­er poli­tis­chen Jugend­sprache angenom­men”, sagte die Eth­nolo­gin Mar­git­ta-Sybille Fahr am Mon­tag in Pots­dam bei der Vorstel­lung ein­er Broschüre über recht­sex­treme Aus­drucks­for­men, die das Mobile Beratung­steam (MBT) Tol­er­antes Bran­den­burg her­aus­gegeben hat. Das Heft “Was ste­ht an jedem Haus? — Aus­län­der raus!” informiert auf 80 Seit­en über die Art der Recht­sex­tremen, ihre poli­tis­che Ein­stel­lung nach außen hin sicht­bar zu machen. Die Broschüre soll Lehrern, Eltern, Sozialar­beit­ern und Vere­inen helfen, Zeichen recht­sex­tremer Jugendlich­er frühzeit­ig zu erken­nen. Das Heft kann bestellt wer­den in der MBT-Geschäftsstelle, Eisen­hart­straße 13, 14469 Pots­dam, Tel.: 0331/740 62 46. (ddp)

Weit­ere Infos im Inter­net unter www.mobiles-beratungsteam.de

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