28. Oktober 2008 · Quelle: OrganisatorInnen

Die Krise als Chance — Alternativen organisieren!

Inter­na­tionales Fach­fo­rum zu Sol­i­darisch­er Ökonomie, Grun­deinkom­men, Eige­nar­beit und Sub­sis­tenz

Am 31. Okto­ber und 1. Novem­ber 2008 find­et im Pro­jek­thaus Pots­dam ein Inter­na­tionales Fach­fo­rum zu Ideen und Pro­jek­ten sol­i­darisch­er Ökonomie, bedin­gungslosen Grun­deinkom­men, Eige­nar­beit und Sub­sis­ten­zwirtschaft statt!

Alle reden von der Krise – wir organ­isieren die Alter­na­tiv­en!

Die aktuelle Finanzkrise hat noch ein­mal deut­lich gemacht, wie wichtig es ist, Alter­na­tiv­en zu kap­i­tal­is­tis­ch­er Ver­w­er­tungslogik, fremdbes­timmter Erwerb­sar­beit, Konkur­renz, Prof­i­to­ri­en­tierung und sozialer Aus­gren­zung zu denken und zu organ­isieren.

Ideen, Konzepte und Pro­jek­te dazu gibt es viele. Oft aber ste­hen sie allein, sind nur ein­er kleinen Min­der­heit bekan­nt, fehlt es an gesellschaftlichen Diskus­sion­s­möglichkeit­en.

Zwei Tage wollen wir in Pots­dam ein Podi­um dafür bieten, viele Ini­tia­tiv­en und Pro­jek­te vorzustellen, die poli­tis­che Diskus­sion zu Ansätzen solch­er Pro­jek­te zu führen, Öffentlichkeit und Koop­er­a­tion zu schaf­fen.

Das umfan­gre­iche Pro­gramm bietet unter anderem die Vorstel­lung des gesellschaftlichen Konzepts eines bedin­gungslosen Grun­deinkom­mens, die Präsen­ta­tion und Diskus­sion von Pro­jek­ten nichtkom­merzieller Land­wirtschaft, von Umson­stlä­den, Tauschbörsen und sub­sis­ten­ten Lebens­for­men.

Höhep­unk­te kön­nen die Pro­jek­t­börse am Sam­stag nach­mit­tag, die Filme und Ideen von Sub­sis­ten­zwirtschaft und die Diskus­sio­nen um ein bedin­gungslos­es Grun­deinkom­men sein.

Andere Höhep­unk­te liegen an den Teil­nehmerIn­nen.
Das Pro­gramm ist abso­lut offen! Wir bieten einige span­nende Refer­ate, Pro­jek­te und Diskus­sio­nen an und freuen uns auf eure eige­nen Ideen und Vorschläge!

Bitte meldet euch an, die Plätze an den drei Orten (Pro­jek­thaus, Werkhaus, Bil­dungse­tage) sind etwas begren­zt und wir erwarten ziem­lich viele Men­schen.
Denn es gilt, aus der Krise was zu machen: Keine Mil­liar­den „Ret­tungspakete“, son­dern neue Ideen und Konzepte anders zu pro­duzieren, anders zu arbeit­en, anders zu leben!

Pro­gramm­fly­er (PDF-Datei)

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Kom­men­tar der Ini­tia­tive “Re:kapitualation. Kein Ende der Geschichte” zur Son­der­ausstel­lung zur „Pots­damer Kon­ferenz“ im Schloss Cecilien­hof
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Jede Gesellschaft würde unter diesen Bedin­gun­gen lei­den, doch gibt es spez­i­fis­che Fol­gen, die nur in waren­pro­duzieren­den Gesellschaften oder, anders gesagt, im Kap­i­tal­is­mus auftreten.

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