4. November 2004 · Quelle: Rote Hilfe Potsdam

Die Rote Hilfe bittet um Mithilfe

Am Sam­stag, dem 30.10.2004, kam es am Rande eines Nazi­auf­marsches in der
Bran­den­burg­er Lan­deshaupt­stadt Pots­dam zu mehreren linken Protes­tak­tio­nen,
die von der Polizei zum Teil mit mas­siv­er Repres­sion beant­wortet wur­den.
Im Zuge des Polizeiein­satzes wur­den einige Leute tätlich ange­grif­f­en und
ver­let­zt. Zudem wur­den 17 Leute festgenom­men, wovon gegen acht Haft­be­fehl
erlassen wurde.

Wer Zeuge von Über­grif­f­en und andere Geset­zesver­stößen sowie Fes­t­nah­men
durch Polizeibeamte gewor­den ist oder sel­ber betrof­fen ist, meldet sich bei
der Roten Hil­fe Pots­dam (potsdam(at)rote-hilfe.de) oder beim Pots­damer
Ermit­tlungsauss­chuss (0331/9510714).

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