4. November 2004 · Quelle: Rote Hilfe Potsdam

Die Rote Hilfe bittet um Mithilfe

Am Sam­stag, dem 30.10.2004, kam es am Rande eines Nazi­auf­marsches in der
Bran­den­burg­er Lan­deshaupt­stadt Pots­dam zu mehreren linken Protes­tak­tio­nen,
die von der Polizei zum Teil mit mas­siv­er Repres­sion beant­wortet wur­den.
Im Zuge des Polizeiein­satzes wur­den einige Leute tätlich ange­grif­f­en und
ver­let­zt. Zudem wur­den 17 Leute festgenom­men, wovon gegen acht Haft­be­fehl
erlassen wurde.

Wer Zeuge von Über­grif­f­en und andere Geset­zesver­stößen sowie Fes­t­nah­men
durch Polizeibeamte gewor­den ist oder sel­ber betrof­fen ist, meldet sich bei
der Roten Hil­fe Pots­dam (potsdam(at)rote-hilfe.de) oder beim Pots­damer
Ermit­tlungsauss­chuss (0331/9510714).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Der Flüchtlingsrat Bran­den­burg, Jugendliche ohne Gren­zen und die Flüchtlings­ber­atung des Ev. Kirchenkreis­es Oberes Havel­land kri­tisieren die Unter­bringungspoli­tik im Land­kreis Ober­hav­el.
PRO ASYL und Flüchtlingsrat Bran­den­burg fordern: Ein­satz für die Rechte von Flüchtlin­gen bedeutet klare Kante gegen Recht­sradikalis­mus und Ras­sis­mus
Pots­dam – Unter dem Mot­to „SOS an den EU-Außen­gren­zen! Pots­dam – ein sicher­er Hafen!?“ laden Ini­tia­tiv­en anlässlich des „Tag des Flüchtlings“ am 27.09.2019 zu einem Aktion­stag ein.

Opferperspektive

Termine für Potsdam

NSUwatch Brandenburg

Termine für Berlin

Netzwerk Selbsthilfe

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot