14. Oktober 2008 · Quelle: DIE LINKE Fraktion im Landtag Brandenburg

Durchsuchungsaktion war überfällig

Der par­la­men­tarische und öffentliche Druck der let­zten
Wochen und Monate hat die Sicher­heits­be­hör­den jet­zt endlich
zum Han­deln gezwun­gen. Entsprechende
Ver­bots­forderun­gen hat die Links­frak­tion im Bund wieder­holt
gestellt.

Diese Organ­i­sa­tion führt in aggres­siv­er Art und Weise Kinder
und Jugendliche an neon­azis­tis­ches Gedankengut her­an und
ste­ht in der Tra­di­tion der HJ und der ver­bote­nen Wik­ing-
Jugend. Bran­den­burg gehört zu den regionalen
Schw­er­punk­ten dieser Organ­i­sa­tion. Die HDJ ver­anstal­tet
Lager und Fahrten, beispiel­sweise regelmäßig nördlich von
Berlin.

Der heuti­gen bun­desweit­en Razz­ia muss jet­zt schle­u­nigst ein
Ver­bot fol­gen. Da die HDJ bere­its als neon­azis­tisch
aus­gerichteter Jugend­ver­band eingestuft wurde, ist die
Über­prü­fung des Vere­insver­botes durch das
Bun­desin­nen­min­is­teri­um über­fäl­lig. Darüber hin­aus bleibt die
behar­rliche Auseinan­der­set­zung mit recht­sex­trem­istis­chen
Gedankengut All­t­agsauf­gabe.

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