8. Juni 2010 · Quelle: Antifa Gruppe Oranienburg

Ein unscheinbarer Laden

Über eine "Wikingerkneipe" namens "Der Hammer" in Hohen Neuendorf

Seit ei­ni­gen Jah­ren gibt es im Ober­ha­ve­ler Städt­chen Hohen Neu­en­dorf eine Knei­pe, wel­che keine Be­rüh­rungs­pro­ble­me mit Neo­na­zis hat und ei­ni­ge füh­ren­de Neo­na­zi­ak­ti­vis­ten. An­fang des Jah­res wur­den wir durch ört­li­che Ju­gend­li­che und An­ti­fa­schis­t_in­nen auf diese Zu­stän­de ver­stärkt auf­merk­sam ge­macht. Haupt­punkt ist dabei die „Wi­kin­ger­knei­pe – Der Ham­mer“, wel­cher von Mit­tel­alter­freun­den, aber auch von Neo­na­zis ge­nutzt wird.

Bei der Kom­mu­nal­wahl 2008 konn­te die NPD mit 2,2 Pro­zent der Stim­men einen Sitz im Ge­mein­de­par­la­ment von Hohen Neu­en­dorf er­rei­chen, wel­ches durch den Neo­na­zi­an­walt und ehe­ma­li­gen stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der Ber­li­ner Re­pu­bli­ka­ner – Ri­chard Mios­ga – be­setzt wurde. Da Mios­ga nach Ber­lin zog, ver­lor nicht nur er, son­dern auch die NPD ihr Man­dat. Die NPD hat damit auch ein wich­ti­ges Stand­bein in Hohen Neu­en­dorf ver­lo­ren. Die neo­na­zis­ti­sche Par­tei ist al­ler­dings nur der of­fen­sicht­li­che, sicht­ba­re Teil der Neo­na­zi­sze­ne in Hohen Neu­en­dorf.

Der Ham­mer
Das Zen­trum des rech­ten Trei­bens scheint nach Aus­sa­gen von Ju­gend­li­chen, An­ti­fas und Zi­vi­l­en­ga­gier­ten die „Wi­kin­ger­knei­pe Ham­mer“ in der Fried­rich­stra­ße zu sein. Dort an­säs­sig ist auch der Ver­ein Mjöl­nir e.V.. „Mjöl­nir“ ist der Ham­mer des nor­di­schen Got­tes Thor, nach dem auch die Knei­pe be­nannt ist.

In der Knei­pe: Auf jed­er Wand, auf jedem Glas, über­all ist der „Thors­ham­mer“ zu sehen. Auf der (in­zwi­schen ab­ge­schal­te­ten) Web­site der Knei­pe konn­te men­sch ein Bild sehen, wo über einem Durch­gang neben Mjöl­nir auch ein la­tein­ame­ri­ka­ni­scher Traum­fän­ger und die „Schwar­ze Sonne“ zu sehen waren.

Die „Schwar­ze Sonne“ wird gern in der eso­te­ri­schen und neo­na­zis­ti­schen Szene als ok­kul­tes Ob­jekt ge­nutzt. Sie zeich­net sich durch die Ver­wen­dung von 12 Sig-?Ru­nen in einem Kreis aus. Die­ses Sym­bol wurde be­kannt, da es in den Boden der Nord­rhein-?West­fä­li­schen „We­wels­burg“ ein­ge­las­sen wor­den ist.

Diese Burg war ein sym­bol­träch­ti­ger Ort für die Waf­fen-?SS, be­son­ders für den Eso­te­ri­ker Himm­ler. Die „Schwar­ze Sonne“ ist kein ger­ma­ni­sches Sym­bol, wie viele be­haup­ten, son­dern eine Er­fin­dung der SS. Der Be­griff „Schwar­ze Sonne“ stammt daher auch nicht aus alten ger­ma­ni­schen Zei­ten, son­dern aus der Fed­er, des ös­ter­rei­chi­schen Nazis und Mit­glieds der SS Wil­helm Lan­dig.

Quer­ver­bin­dun­gen zu neo­na­zis­ti­schen Struk­tu­ren
Kom­men wir zu­rück zur Ha­vel­stadt und dem lo­ka­len „Ham­mer“. Be­reits vor ei­ni­gen Jah­ren be­schrie­ben Schü­ler_in­nen des Ma­rie-?Cu­rie-?Gym­na­si­ums wäh­rend ein­er Pro­jekt­wo­che die Knei­pe als Na­zi­treff­punkt. Nach einem Ein­spruch des Wir­tes, Rene Wer­ner, beim Schul­di­rek­tor, knick­te die­ser ein und die „Re­cher­chen“ der Ju­gend­li­chen muss­ten aus der Aus­stel­lung ent­fernt wer­den.

Der Wirt sel­ber hat gute Ver­bin­dun­gen zu Mit­tel­al­ter­ver­ei­nen aber auch zu Neo­na­zis. So ließ er die Ham­mer-? T-?Shirts im On The Streets in Hen­nigs­dorf dru­cken. Der On The Streets ist ein neo­na­zis­ti­sches Be­klei­dungs­ge­schäft, wel­ches seit knapp 8 Jah­ren in Hen­nigs­dorf an­säs­sig ist und vom ehe­ma­li­gen Sän­ger der Neo­na­zi-?Band Spree­ge­schwa­der – Alex­an­der Gast – be­trie­ben wird.

Neben meh­re­ren Mit­tel­al­ter-? und Wi­kin­ger­freun­den gibt es eine klar neo­na­zis­ti­sche Grup­pe, die den Ham­mer re­gel­mä­ßig nutzt. Die Hei­mat­treue Deut­sche Ju­gend (HDJ) wurde am 31.?03.?2009 durch das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um ver­bo­ten. Der Grund war, dass sie in der Tra­di­ti­on der ver­bo­te­nen Wi­king-?Ju­gend und der Hit­ler­ju­gend, Ju­gend­li­che und Kin­der erzog. Dies be­deu­te­te mi­li­tä­ri­schen Drill, Tren­nung nach Ge­schlech­tern und die Ver­wen­dung von Na­zi­sym­bo­lik. Bei Zelt­la­gern hie­ßen daher Zelte „Füh­rer­bun­ker“ und auf Tisch­de­cken waren zum Bei­spiel Ha­ken­kreu­ze auf­ge­malt. Auch pa­ra­mi­li­tä­ri­sche Übun­gen bis hin zu Tö­tungs­übun­gen sind durch Jour­na­lis­t_in­nen do­ku­men­tiert. Ei­ni­ge Namen sind dabei aus der bun­des­wei­ten Na­zi-?Pro­mi­nenz, wie Se­bas­ti­an Rich­ter (JN-?Bun­des­vor­stands-?Mit­glied), Sa­scha Stein (ehe­ma­li­ger Chef der Wi­king-?Ju­gend Ber­lin-?Bran­den­burg), Holle Böhm (ehe­ma­li­ge Che­fin der „Mä­dels“ der HDJ) und Wolf­ram Nah­rath (ehe­ma­li­ger Füh­rungs­ka­der der Wi­king Ju­gend und ein­er der pro­mi­nen­tes­ten Neo­na­zi­an­wäl­te Deutsch­lands).

Alle diese Per­so­nen leben bis auf Nah­rath (Bir­ken­wer­der) in Hohen Neu­en­dorf. Nach Hin­wei­sen durch un­po­li­ti­sche/nicht-?rech­te Ham­mer­nut­zer_in­nen tref­fen sich in re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den (meist frei­tags) Sa­scha Stein und an­de­re ehe­ma­li­ge HDJ-?Mit­glie­der im Ham­mer, um über eine Re-?Or­ga­ni­sie­rung zu spre­chen. Al­ler­dings ver­scho­ben sich in letz­ter Zeit die The­men und Haupt­ak­ti­ons­feld ist nun die An­ti-?An­ti­fa-?Ar­beit.

Sa­scha Stein be­trieb bis zum Win­ter letz­ten Jah­res in Ora­ni­en­burg ein Sur­vi­val-?Ge­schäft, wel­ches er al­ler­dings auch nutz­te, um Ju­gend­li­che in ein­er Ka­me­rad­schaft zu for­mie­ren. Diese soll­te den Namen „Kampf­trupp“ tra­gen. Nach­dem er damit schei­ter­te, be­rei­te­te er sich schein­bar dar­auf vor, die HDJ nach ihrem Ver­bot heim­lich zu re­or­ga­ni­sie­ren. Ein Hin­weis dafür sind Tref­fen in sei­nem ehe­ma­li­gen Laden in der Ora­ni­en­bur­ger Lehnitz­stra­ße. Dar­über hin­aus gibt es In­di­zi­en und Hin­wei­se, dass die HDJ ge­mein­sam mit dem Frei­bund ein Pfingst­camp im Ober­ha­ve­ler Krem­men ab­ge­hal­ten hat. Aus Froh­nau fuh­ren meh­re­re Neo­na­zis in Kluft der Bünde in Rich­tung Ora­ni­en­burg.

Für wei­te­re Re­kru­tie­run­gen hat er eine Web­site zum The­ma „Sur­vi­val­trai­ning“ wie­der hoch­ge­fah­ren und ver­sucht so an Kon­tak­te zu kom­men. Nach bis­he­ri­gen In­for­ma­tio­nen nutz­te er sein Ob­jekt um Trom­mel­übun­gen zu ver­an­stal­ten, wel­ches be­reits zu ein­er Raz­zia im März 2010 führ­te.?Darüber hin­aus sind auch an­de­re neo­na­zis­ti­sche Gäste im Ham­mer, wie etwa junge Neo­na­zis aus Ber­lin-?Lich­ten­berg. Eine Ver­bin­dung zwi­schen die­sen Orten be­steht durch die HDJ und der Freund­schaft der Ora­ni­en­bur­ger JN und der ehe­ma­li­gen Ka­me­rad­schaft Tor bzw. ihren Nach­fol­ge­pro­duk­ten.

Dar­über hin­aus fin­den sich auch Ein­zel­per­so­nen aus Hohen Neu­en­dorf ein, die kei­nen Hehl aus ihrer neo­na­zis­ti­schen Ge­dan­ken­welt ma­chen. Ein­er der obe­ren davon ist Chris­ti­an „Hei­di“ Hei­din­ger. Die­ser pro­llt im Ham­mer mit sei­nem Schwar­ze-?Son­ne-?Tat­too auf der Brust rum.

Wenn men­sch nicht sein Tat­too sieht, klei­det sich Hei­di mit Kla­mot­ten die aus Neo­na­zi­pro­duk­tio­nen stam­men oder aus­schließ­lich über Neo­na­zi­versän­den zu fin­den sind. Dass er nicht nur Kon­su­ment und Teil ein­er neo­na­zis­ti­schen Sub­kul­tur ist, zeig­te er öf­fent­lich am 10.?10.?2009, als er in Ber­lin an einem Neo­na­zis­auf­marsch teil­nahm.

Auf un­se­rer Seite schrieb er erst noch, er sei „kein nazi, auch wenn [er] eine glat­ze trage“ und meint „den Ham­mer kenne ich, auch wenn ich nur mal ge­le­gent­lich mal rein schaue“ um dies bei einem spä­te­ren Post wie­der zu re­vi­die­ren mit der Aus­sa­ge “also ich ge­hö­re zum in­ven­tar des ham­mers und kenne rene sehr gut […] und ich ste­he zu dem was ich trage“. Und da­nach wis­cht er sei­nem „Fre­und“ Rene noch eine aus indem er schreibt, dass er „die t-?hem­den bei on the streets hat dru­cken las­sen“.

Auch Hei­dis Freun­din „Nicol“ mel­de­te sich auf un­se­rem Blog zu Wort um das men­schen­feind­li­che Welt­bild der Ham­mer­gäs­te zur Schau zu tra­gen; Zitat: “ich als Mut­ter bin auch gegen Pä­do­phi­le und ich ver­tre­te auch diese Mei­nung das es für sol­che Men­schen keine Gnade geben soll­te“. Ni­co­le ver­hält sich dabei wie ihr Fre­und, nur sie ru­dert nicht nach vorne son­dern zu­rück: “Meine beste Freun­din hat einen dun­kel­häu­ti­gen Fre­und und ich ver­ste­he mich bes­tens mit ihm [au­ßer­dem wün­scht sie] nie­man­den den Tod“.

Quer­ver­bin­dun­gen gibt es auch zum ört­li­chen Rug­by­ver­ein. Rene Wer­ner ist Mit­glied bei Rug­by­u­ni­on, wenn auch kein ak­ti­ves und der Ham­mer war vor der Um­be­nen­nung das Stamm­lo­kal der Spie­ler und ihrer Freun­de. Ein­er der Rug­by­spie­ler, der immer noch im Ham­mer ver­kehrt, ist An­dre­as Brecht.

Dass er zum „Ham­mer­in­ven­tar“ ge­hört zeigt er durchs of­fe­ne Tra­gen der Ham­mers­hirts. Im Ham­mer sel­ber post er laut Gäs­ten damit rum, dass er mal einen Mi­gran­ten zu­sam­men­ge­schla­gen hat und är­gert sich, da er die­sem immer noch Schmer­zens­geld zah­len muss. Von Reue oder Re­fle­xi­on keine Spur.

Neben die­sen gibt es auch viele na­ment­lich un­be­kann­te Neo­na­zis, die ihre Ge­sin­nung auf T-?Shirts nach Außen tra­gen. Dabei sind T-?Shirts von neo­na­zis­ti­schen Bands wie „Blue Eyed De­vils“, „Ex­tre­me Hat­red“ zu sehen oder an­de­re Be­kennt­nis­se wie „Ar­beit macht frei“, „Too white for you“, dem Ge­dicht „U-?Boot“ aus dem 1. Welt­krieg und na­tür­lich der fast kom­plet­ten Samm­lung an Thor Stei­nar Kla­mot­ten.

Mit­tel­al­ter­ge­schich­ten

Der Ham­mer und seine Prot­ago­nis­ten sind auch gern ge­se­he­ne Gäste bei ver­schie­de­nen Mit­tel­alt­er­fes­ten in Bran­den­burg und in Ber­lin. Be­son­ders der Ber­li­ner Micha­el „Der Ger­ma­ne“ Riet­schel gibt ihnen trotz Kri­tik ver­schie­de­ner Sip­pen und Ver­ei­ne immer wie­der ein Po­di­um. Bei dem von Riet­schel or­ga­ni­sier­ten „5. Wi­k­in­ger-? und Mit­tel­al­ter­spek­ta­kel“ in Ber­lin-? Pan­kow im April 2010 zier­te das Logo des Ham­mers sog­ar das Wer­be­pla­kat, ob­wohl Sip­pen und Ver­ei­ne den Ham­mer kri­ti­sie­ren, vor allem weil er immer wie­der Neo­na­zis aufs Fest zieht, dar­un­ter Au­to­no­me Na­tio­na­lis­ten, NPD-?Ka­der, und un­or­ga­ni­sier­te Neo­na­zis.

Nach­dem wir den Laden ver­bal an­grif­fen, indem wir ihn in einem Re­de­bei­trag er­wähn­ten, lösch­te der Wirt nicht nur die Seite der Knei­pe, son­dern in­zwi­schen auch die Seite des Ver­eins Mjöl­nir e.V. Auch auf un­se­rer Web­sei­te agier­te Rene Wer­ner, indem er uns mit „recht­li­chen Kon­se­quen­zen“ droh­te, so­fern wir un­se­ren Re­de­bei­trag nicht von un­se­rer Home­page ent­fer­nen wür­den.

An­de­re „Ham­mer-?Gäs­te“ konn­ten sich auch öf­fent­lich zu Wort mel­den und zeig­ten Wi­der­sprüch­lich­kei­ten beim The­ma Neo­na­zi­gäs­te („wir fei­ern mit allen“ bis „hier gibt‘s keine Neo­na­zis“) und der Ge­schich­te der Sym­bo­li­ken (im Kon­kre­ten der Schwar­zen Sonne). Ge­ra­de das Ar­gu­ment des „hier fei­ern Rech­te, Linke und Aus­län­der ge­mein­sam“ zeugt von ein­er Ak­zep­tanz von Neo­na­zis.

Sehr eng be­freun­det ist Rene Wer­ner mit dem 1. Vor­sit­zen­den des Sem­no­nen­bund, Rico Krü­ger. Rico Krü­ger ziert auf sei­nem Ober­arm eine Schwar­ze Sonne und ist bei vie­len Par­tys und Kon­zer­ten im Ham­mer zu Gast. Der Sem­no­nen­bund aus Nauen ist in der Öf­fent­lich­keit be­liebt, da er die Zeit des ger­ma­ni­schen Stam­mes der Sem­no­nen his­to­risch auf­ar­bei­tet. Da­durch wer­den sie für Ver­an­stal­tun­gen ge­bucht, in denen es um die Dar­stel­lung der Wi­kin­ger und Ger­ma­nen geht.

Dabei ern­ten sie durch­weg po­si­ti­ve Re­so­nanz von Sei­ten des Naue­ner Bür­ger­meis­ters, dem Ju­gend­klub „Was­ser­werk“ in Hohen Neu­en­dorf oder auch in den Lo­kal­zei­tun­gen wie der Mär­ki­schen All­ge­mei­nen Zei­tung. Auch wenn der Sem­no­nen­bund aus un­se­rer Sicht keine neo­na­zis­ti­sche Grup­pe dar­stellt, so gibt es hier mit der Per­son Rico Krü­ger Ver­bin­dun­gen zwi­schen der Mit­tel­al­ter und der Neo­na­zi­sze­ne.

 

Der Ham­mer ist ein Sam­mel­be­cken für über­zeug­te Neo­na­zis, rech­ten Mit­tel­alter­freun­den und ver­sucht sich dabei neu­tral zu geben, um nicht auf­zu­fal­len. Wir wer­den dafür sor­gen, dass diese Stra­te­gie nicht auf­geht.

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