2. August 2003 · Quelle: Lausitzer Rundschau

Eingeschleust und abgeschoben

Nach einem Bürg­er­hin­weis wurde am 30. Juli gegen 19.20 Uhr in Groß Breesen ein rus­sis­ch­er Staat­sange­höriger fest­gestellt, der über die Neiße eingeschleust wor­den war. Statt des geplanten Abhol­fahrzeuges wurde er nun
durch den Bun­des­gren­zschutz emp­fan­gen und nach Abschluss der Ermit­tlun­gen nach Polen zurück­geschoben.

 

Wegen uner­laubten Aufen­thalts erhiel­ten bei der Aus­reisekon­trolle an bei­den Gren­zübergän­gen sieben Per­so­n­en aus Litauen, Weißrus­s­land und der Ukraine eine Anzeige.

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