27. Mai 2013 · Quelle: Antifa Cottbus

ERNEUT RASSISTISCHE HETZE AUF DEM STADTHALLENVORPLATZ

Am 11. Mai 2013 führte der NPD Kreisverband Lausitz in der Zeit zwischen 11 und 14 Uhr erneut eine Kundgebung auf dem Stadthallenvorplatz in Cottbus durch.

Um die 25 Neon­azis aus Süd­bran­den­burg, darunter auch aus Guben nah­men daran teil. Zu den Red­nern gehörten unter anderem Pierre Dorn­brach (Bun­desvor­stand der JN) und Ron­ny Zasowk (Leit­er des Kreisver­ban­des Lausitz). Mit ras­sis­tis­chen Parolen gegenüber Geflüchteten und einen ange­blichen “Asylmißbrauch” ver­sucht­en die Neon­azis vor der Kulisse mehrerer Hun­dert Men­schen, welche gle­ichzeit­ig am sel­ben Ort die Jugendwei­he feierten, Aufmerk­samkeit zu erzie­len.

Da die Polizei ihre Infor­ma­tio­nen bezüglich der Anmel­dung der Ver­anstal­tung gern für sich behält, war Protest gegen die Kundge­bung nur bed­ingt und in kleinem Rah­men möglich. Ver­mut­lich soll­ten die in der Stadthalle stat­tfind­en­den Feier­lichkeit­en zur Jugendwei­he nicht gestört wer­den. So war nur spon­tan­er antifaschis­tis­ch­er Protest möglich. Trotz­dem ver­sam­melte sich eine kleine Gruppe von Antifaschist_Innen und stell­ten sich mit Trans­par­enten und Fah­nen der Neon­azi-Kundge­bung ent­ge­gen.

FOTO-DOKUMENTATION UNTER: ANTIFAPHOTOARCHIVE

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