16. Dezember 2005 · Quelle: MOZ

Falk Janke gründet Partei Die Rechte

Der Wer­biger Falk Janke hat eine neue Partei gegrün­det — Die Rechte: volk­snah, sozial, rechts. In der Stadtverord­neten­ver­samm­lung wurde über die Umbe­nen­nung der Frak­tion informiert. Janke kam über die Liste Offen­sive D ins Stadt­par­la­ment und schloss sich der CDU-Frak­tion an. Die heißt nun CDU/Die Rechte. Es ist die dritte Partei des Wer­bigers. Nach sein­er Ära als Geschäfts­führer des CDU-Kreisver­ban­des wech­selte er in die Schill-Partei, die sich dann in Offen­sive D umbe­nan­nte. Er wurde später deren Lan­desvor­sitzen­der. “Wir waren in eine Sack­gasse ger­at­en, inhaltlich, per­son­ell und finanziell”, begrün­dete Janke den neuen Schritt. Mit 17 weit­eren Akteuren habe er deshalb die neue Partei gegrün­det. Die soll nach seinen Vorstel­lun­gen in ganz Deutsch­land aktiv wer­den. Der Wer­biger ließ sich auch gle­ich zum Vor­sitzen­den wählen. Er gehe davon aus, dass die neue Partei bis zum Jahre­sende schon 50 Mit­glieder haben wird. Die Offen­sive D teilt offiziell mit, dass sie am 26. Novem­ber die Aus­trittserk­lärung von Janke erhal­ten hat. Die neue Partei war am 18. Novem­ber gegrün­det wor­den. Zu Jankes eng­sten Mit­stre­it­ern gehört Mirko Eggert, der im Kreis einst als Vor­sitzen­der des in der Versenkung ver­schwun­de­nen Vere­ins Eltern für Schüler für Schlagzeilen sorgte. Er wohnt heute in Spreen­hagen (Oder-Spree.)

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