10. Dezember 2005 · Quelle: ND, PNN, Berliner Zeitung

Fegen fürs Image

Vize-SPD-Landeschefin: Image von Senftenberg nicht kaputt machen

Die Sen­ften­berg­er SPD-Land­tagsab­ge­ord­nete Mar­ti­na Gre­gor will das Anse­hen der Stadt nicht durch Neon­azis beschmutzt sehen. «Wir lassen uns unser Image nicht kaputt machen», sagte die stel­lvertre­tende SPD-Lan­desvor­sitzende im Vor­feld ein­er Protestver­anstal­tung gegen einen am Sam­stag geplanten Auf­marsch der recht­sex­trem­istis­chen NPD.…

Den voll­ständi­gen Text gibt´s

hier.

Quelle: Berlin­er Zeitung

Fegen gegen Rechts. In Senftenberg findet heute eine Protestaktion statt

Sen­ften­berg — Die für heute angekündigte Demon­stra­tion gegen einen Neon­azi-Auf­marsch in Sen­ften­berg find­et nicht wie geplant statt. Die Aufla­gen von der Polizei für eine Gegen­demon­stra­tion hat­ten die Vertreter der beteiligten Parteien (SPD, Linke.PDS, CDU und Grüne) für unan­nehm­bar befun­den. „Wir hät­ten mit 1 000 Metern Abstand und ein­er Stunde Zeit­ver­set­zung demon­stri­eren dür­fen…

Den voll­ständi­gen Text gibt´s

hier.

Quelle: PNN

Sich von den Nazis nicht einschüchtern lassen

Nach Anschlag auf Cot­tbusser SPD-Büro extra Aufrufe, gegen Auf­marsch in Sen­ften­berg aktiv zu wer­den.

Ein­mal die Stunde fährt der Regional­ex­press von Cot­tbus nach Sen­ften­berg. Etwa eine halbe Stunde dauert die Reise. Spätestens um 9.17 Uhr in Cot­tbus in den Zug steigen sollte, wer am heuti­gen Sonnabend noch einiger­maßen rechtzeit­ig in der Wendis­chen Kirche in Sen­ften­berg sein möchte. Im Bürg­er­haus Wendis­che Kirche in der Bader­straße 10 tre­f­fen sich um 10 Uhr all jene, die gegen einen geplanten Nazi-Auf­marsch protestieren wollen.…

Den voll­ständi­gen Text gibt´s

hier.

Quelle: ND

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Cot­tbus — Was wird uns von 2019 in Erin­nerung bleiben? Für den Jahres­rück­blick befra­gen wir zivilge­sellschaftliche Ini­tia­tiv­en über die Sit­u­a­tion in ihrem Bun­des­land. Heute: Bran­den­burg mit dem Opfer­per­spek­tive e.V.
Aktions­bünd­nis “Ende Gelände” kri­tisiert die Polizei wegen Ver­stößen gegen Grun­drechte und sieht Ver­samm­lungs­frei­heit und Presse­frei­heit eingeschränkt
Am Woch­enende wird es in der Lausitz Proteste des Aktions­bünd­nis “Ende Gelände” geben. Da es im Vor­feld mehrere Gewal­taufrufe gegen die Proteste gab, weist die Opfer­persper­spek­tive auf ihren Aufruf hin und bit­tet, das Beratungsange­bot zu ver­bre­it

Opferperspektive

Termine für Potsdam

NSUwatch Brandenburg

Termine für Berlin

Netzwerk Selbsthilfe

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot