23. Mai 2005 · Quelle: Die Andere

Fraktion Die Andere fordert Probephase für Schloßverkehr

Die Wäh­lerge­mein­schaft Die Andere möchte eine Probephase für die geplante Neuord­nung des Verkehrs in der Pots­damer Innen­stadt. In der gestri­gen (Don­ner­stag, 12.5.) Gemein­schaftsver­samm­lung beauf­tragte sie das Mit­glied im Beirat Pots­damer Mitte, Dr. Wol­fram Mey­er­höfer, mit der Ausar­beitung eines entsprechen­den Antrags zur näch­sten Stadtverord­neten­ver­samm­lung.

Mey­er­höfer stellt sich das Ziel, mit einem Kosten von 2200 Euro für die Probephase auszukom­men: „Bei der Verkehrsneuord­nung für das Stadtschloß geht es um die Ver­nich­tung von vorhan­de­nen Verkehrs­flächen. Die Bre­ite Straße soll schmaler wer­den, die Friedrich-Ebert-Straße soll ges­per­rt wer­den. Das kann man preiswert mit Straßen- und Spursper­run­gen und Ampelum­schal­tun­gen aus­pro­bieren. Ich möchte die Probephase mit einem Zehn­tausend­s­tel der 22 Mil­lio­nen für die Schloss­grun­drißfreimachung hin­bekom­men. Wenn wir einen Jahreszei­t­en­durch­gang aus­pro­bieren, dann wis­sen wir, ob die geplante Verkehrs­führung funk­tion­iert. Falls sich im Architek­ten­wet­tbe­werb der Schloss­grun­driss gegen einen „echt­en“ Neubau durch­set­zt, kön­nen wir nach der Probe fundiert­er entschei­den, wie die Verkehrlö­sung in der Innen­stadt ausse­hen soll.“

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