12. Juni 2003 · Quelle: MOZ

Frankfurter Jüdische Gemeinde feiert fünfjähriges Jubiläum

Frank­furt (Oder) (ddp-lbg). Die Jüdis­che Gemeinde von Frank­furt (Oder)
feiert heute das fün­fjährige Jubiläum ihrer Wieder­grün­dung. Zu der Feier­stunde
wer­den rund 75 Gäste erwartet, darunter Bürg­er­meis­terin Wolle, Uni-Präsi­dentin
Schwan sowie Vertreter jüdis­ch­er Organ­i­sa­tio­nen in Deutsch­land, wie die
Gemeinde ankündigte.

Die östlich­ste Jüdis­che Gemeinde Deutsch­lands war 1998 haupt­säch­lich von
Ein­wan­der­ern aus der früheren Sow­je­tu­nion gegrün­det wor­den. Heute gehören ihr
rund 150 Men­schen an. Im Dezem­ber 2001 hat­te die Gemeinde eine frühere
Fab­rikan­tenvil­la als Sitz bezo­gen. Dort wur­den mit Hil­fe des Inter­na­tionalen Bun­des
für Sozialar­beit und der Stadt Gebets- und Ver­anstal­tungssaal, Bib­lio­thek und
Büroräume ein­gerichtet.

Das Bünd­nis für Tol­er­anz und Demokratie der Bun­desregierung hat­te die
Gemeinde im März für ihr Engage­ment zur Inte­gra­tion von Aus­län­dern aus­geze­ich­net.

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