25. November 2005 · Quelle: Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Potsdam

Freiheit für Julia … ist jetzt Wirklichkeit!!!

Liebe Genossin­nen und Genossen,

für Julia wird dieser tag ange­fan­gen haben wie jed­er andere auch, aufstehen,

arbeit­en, lesen, Freigang und später schlafen … JA ABER DAS ZUHAUSE! das Landgericht Pots­dam hat das Ver­fahren gegen Julia eröffnet. Sie wird nicht isoliert ver­han­delt wer­den, son­dern mit den anderen vier Antifaschistin­nen zusam­men. Das Landgericht hat daneben den Haft­be­fehl unter Aufla­gen außer Vol­lzug geset­zt. Es kon­nte; wie dies vorher propagiert wor­den ist; eine Flucht­ge­fahr nicht fest­gestellt wer­den. Sie wird sich dreimal wöchentlich bei der Polizei zu melden haben und ihren pass abgeben müssen.
Julia wird in diesem Augen­blick von der JVA abge­holt und darf nach über 5 Monat­en endlich wieder in ihrem eige­nen bett schlafen. das dürfte auch ein Grund sein, nach so langer zeit mal wieder zu feiern.

es gibt noch eins zu fordern: EINSTELLUNG ALLER VERFAHREN GEGEN DIE BESCHULDIGTEN ANTIFASCHISTINNEN!!!

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