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Antifaschismus

13.09. Demo in Fürstenwalde: Ein Ruhiges Hinterland (darf es nicht geben)

Fürstenwalde/Spree, Kle­in­stadt, 31.000 Ein­wohn­er, Berlin­er Vorort, Ostbrandenburg.
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In Bahn­hof­s­nähe in der Eisen­bahn­straße lädt der Thor-Steinar-Laden „British Cor­ner“ zum Bum­mel ein, in den Straßen tauchen immer wieder Neon­azi­aufk­le­ber auf, Recht­sex­treme gehören zum Stadt­bild. Die NPD het­zt immer wieder gegen die zwei hiesi­gen Flüchtling­sheime. Für örtliche Antifaschist*innen gehören Anfein­dun­gen, Pöbeleien und per­sön­liche Bedro­hun­gen zum Alltag.
Organ­isierte fürsten­walder Recht­sex­treme gehören über­re­gion­al zum harten Kern auf Demonstrationen.
Die Antwort auf diese Zustände kann und muss die Organ­i­sa­tion des Wider­stands und der kraftvolle Schritt auf die Straße sein. Im Kampf um eine befre­ite Welt darf es kein ruhiges Hin­ter­land geben, wir laden daher jeden sich als antifaschis­tisch ver­ste­hen­den Men­schen ein, zusam­men mit uns am 13. Sep­tem­ber hier auf die Straße zu gehen.
Bringt mit was ihr kön­nt, lasst euch nicht ein­schüchtern, reist zusammen.
13.09.15:00 Gras­nick­brun­nen, Sammelpunkt

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