13. Februar 2004 · Quelle: LR

Gedenken an Omar Ben Noui

Fünf Jahre nach dem von Recht­sex­tremen ver­schulde­ten Tod des algerischen Asyl­be­wer­bers Farid Guen­doul alias Omar Ben Noui in Guben (Spree-Neiße) sieht das Aktions­bünd­nis gegen Gewalt die Gefahr weit­er­er Angriffe auf Aus­län­der.

Solche Tat­en kön­nten sich wieder­holen, sagte Super­in­ten­dent Heinz-Joachim Lohmann, Vor­sitzen­der des Aktions­bünd­niss­es gegen Gewalt, Recht­sex­trem­is­mus und Frem­den­feindlichkeit, gestern und ver­wies auf die jüng­sten Bran­dan­schläge im Land.

“Wir sind immer noch am Anfang des Weges zu einem tol­er­an­ten Bran­den­burg, für das sich alle ver­ant­wortlich fühlen soll­ten — auch im Gedenken an Farid Guen­doul”, betonte Lohmann.

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