20. November 2006 · Quelle: MOZ

Gedenken auf Stein und Totenfafeln

Uck­er­mark (MOZ) Mit einem Beken­nt­nis zu Frieden und Ver­söh­nung fand der Volk­strauertag an vie­len Stellen der Uck­er­mark in diesem Jahr eine starke Res­o­nanz. Lan­drat Kle­mens Schmitz würdigte die kleinen Erin­nerungsstät­ten in Städten und Dör­fern des Land­kreis­es als Orte der Trauer in unmit­tel­bar­er Nähe der Betrof­fe­nen. Er wandte sich gegen einen Miss­brauch solch­er Stät­ten. An der zen­tralen Ver­anstal­tung der Uck­er­mark in der Kirche von Gün­ter­berg nah­men zahlre­iche Kreistagsab­ge­ord­nete, Bun­deswehrange­hörige und Anger­mün­der Stadtverord­nete teil. Kranznieder­legun­gen zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gab es in den Städten Anger­münde, Pren­zlau und Schwedt.

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Schwedt – Ein frühere Admin­is­tra­tor der flüchtlings­feindlichen Face­book-Gruppe “Uck­er­mark gegen Über­frem­dung und Asylmiss­brauch” ist am Dien­stag vor der Strafrich­terin beim Amts­gericht Schwedt mit einem blauen Auge davongekom­men.
Anger­münde – Ver­anstal­tung am 26.11.2019 um 18.00 Uhr im Ratssaal im Rathaus Anger­münde.
Anger­münde – Jüdis­che Fried­höfe sind oft die einzi­gen Zeu­gen des regen jüdis­chen Lebens in Bran­den­burg vor sein­er Ver­nich­tung.
Die Ver­anstal­tung find­et am 29.10.2019 um 18 Uhr im Rathaus statt.

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