20. November 2006 · Quelle: MOZ

Gedenken auf Stein und Totenfafeln

Uck­er­mark (MOZ) Mit einem Beken­nt­nis zu Frieden und Ver­söh­nung fand der Volk­strauertag an vie­len Stellen der Uck­er­mark in diesem Jahr eine starke Res­o­nanz. Lan­drat Kle­mens Schmitz würdigte die kleinen Erin­nerungsstät­ten in Städten und Dör­fern des Land­kreis­es als Orte der Trauer in unmit­tel­bar­er Nähe der Betrof­fe­nen. Er wandte sich gegen einen Miss­brauch solch­er Stät­ten. An der zen­tralen Ver­anstal­tung der Uck­er­mark in der Kirche von Gün­ter­berg nah­men zahlre­iche Kreistagsab­ge­ord­nete, Bun­deswehrange­hörige und Anger­mün­der Stadtverord­nete teil. Kranznieder­legun­gen zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gab es in den Städten Anger­münde, Pren­zlau und Schwedt.

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Zum Antikriegstag, am Mittwoch, den 1. Sep­tem­ber 2021, plant das Net­zw­erk ‘Uck­er­mark Naz­ifrei’ eine Pea­cepa­rade durch Pren­zlau. Die Kundge­bung wird durch ein buntes Kul­tur­pro­gramm mit Rede­beiträ­gen, The­ater, Live­musik und einem Pick­nick gestaltet.

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