30. Mai 2007 · Quelle: LR

Gedenkstätte in Jamlitz geschändet

Jam­litz — Unbekan­nte Täter haben in der Zeit von Don­ner­stagabend zu
Fre­itag auf dem Jam­l­itzer Wald­fried­hof die Gedenkstätte für die Opfer
des Lagers Jam­litz geschän­det. Darüber informierte die Initiativgruppe
Internierungslager Jam­litz die RUNDSCHAU.

Ent­deckt wurde die Schän­dung durch eine Lieberoserin, die vom Vere­in mit
der Pflege der Gra­ban­lage beauf­tragt wurde. Die Täter zeichneten
offen­bar per Fuß auf den etwa zwei Meter bre­it­en Weg vom Ein­gangstor zum
Gedenkstein ein Hak­enkreuz und SS-Runen. Zudem war­fen sie einen
Pflanzenkü­bel um und ris­sen weit­ere Blu­men aus der Erde. Außer­dem wurde
ein Met­all­tor aufgedrückt.
Der Vere­in hat bei der Polizei Guben Anzeige erstattet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Beiträge aus der Region

Die heuti­gen Veröf­fentlichun­gen von Frag­Den­Staat, rbb und dem ARD-Poli­tik­magazin Kon­traste führen vor Augen, zu welchen frag­würdi­gen Mit­teln das Bran­den­burg­er Innen­min­is­teri­um greift, um den Bau eines  Abschiebezen­trums am BER durchzusetzen.
Das Bünd­nis “Abschiebezen­trum BER ver­hin­dern” startet heute (04.07.2022) eine
Online-Aktionswoche gegen “Hard­er und Part­ner” – der Abschiebein­vestor soll das
geplante Abschiebezen­trum am Flughafen BER bauen.
Die Staat­san­waltschaft Cot­tbus muss den aktuellen Polizeiskan­dal in Dahme-Spree­wald gründlich aufk­lären und hier­für auch das Umfeld des verdächti­gen Polizis­ten ausleuchten.

Opferperspektive

Logo de rOpferperspektive Brandenburg

NSUwatch Brandenburg

Polizeikontrollstelle

Logo der Polizeikontollstelle - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei

Netzwerk Selbsthilfe

Termine für Potsdam

Termine für Berlin

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot