13. September 2002 · Quelle: berliner zeitung

Gedenkstätten-Schändung war offenbar Serientat

NEURUPPIN. Nach dem recht­sex­trem­istis­chen Bran­dan­schlag auf das Todes­marschmu­se­um Below­er Wald bei Witt­stock (Ost­prig­nitz-Rup­pin) gehen die Ermit­tler jet­zt von ein­er so genan­nten Seri­en­tat aus. Im Hin­blick auf ähn­liche Vorkomm­nisse in Meck­len­burg-Vor­pom­mern sei die Son­derkom­mis­sion um mehrere Spezial­is­ten aus dem Nach­bar­land aufge­stockt wor­den. Das sagte Bran­den­burgs Innen­staatssekretär Eike Lan­celle nach einem Besuch bei der Son­derkom­mis­sion am Don­ner­stag in Neu­rup­pin. Ein ver­net­ztes Vorge­hen in bei­den Län­dern erhöhe die Chan­cen auf eine schnelle Aufk­lärung.

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Seit Beginn der Coro­na-Pan­demie hat Fri­days for Future Neu­rup­pin nicht mehr auf den Straßen demon­stri­ert, son­dern ist ins Inter­net aus­gewichen oder hat sich im Rah­men der Nach­barschaft­shil­fen engagiert. Doch nun geht es zurück auf die Straßen!

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