2. Juni 2011 · Quelle: Flüchtlingsrat Brandenburg

Geld- und Sachspenden benötigt

Hennigsdorf - Unterstützungsaufruf für den Gutscheinboykott in Hennigsdorf

Wie bere­its mit­geteilt, haben die Bewohner­In­nen des Flüchtling­sheims Hen­nigs­dorf gestern, am 1. Juni 2011, die Annahme der Warengutscheine ver­weigert und die Auszahlung von Bargeld gefordert. Der Auf­takt gestern war sehr erfol­gre­ich. Die Kreisver­wal­tung hat den Bewohner­In­nen für die näch­ste Woche einen Gespräch­ster­min zuge­sagt und zumin­d­est die Beratung über die Umstel­lung auf Bargeld angekündigt. Nun kommt es darauf an, wie entschlossen die Flüchtlinge bleiben bzw. bleiben kön­nen, denn bis es zur Entschei­dung kommt, haben sie keine Mit­tel, um sich zu ver­sor­gen. Deshalb – und um ggf. den Boykott aufrechtzuer­hal­ten — brauchen  sie unbe­d­ingt materielle Unter­stützung.

Wir rufen alle dazu auf, diesen muti­gen und kraftvollen Schritt der Flüchtlinge zu unter­stützen!

Geld­spenden kön­nen mit dem Stich­wort „Hen­nigs­dorf“ als Ver­wen­dungszweck auf das Kon­to des Flüchtlingsrates bei der

Mit­tel­bran­den­bur­gis­che Sparkasse Pots­dam
BLZ: 160 500 00
KtoNr.: 350 10 10 000

über­wiesen wer­den

Sach­spenden wer­den auch gerne ent­ge­gen genom­men. Bitte wen­den Sie / wen­det Euch an den Flüchtlingsrat Bran­den­burg (0331–716499 oder 0176–61026443), wir leit­en dann an die Koor­di­na­torIn­nen vor Ort weit­er.

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