29. September 2006 · Quelle: LR

Gentechnisch veränderter Reis in Brandenburg entdeckt

Auch in Bran­den­burg ist gen­tech­nisch verän­dert­er Reis ent­deckt wor­den.

In bish­er 17 unter­sucht­en Proben von Reis oder Reis­pro­duk­ten sei in einem Fall gen­tech­nisch verän­dert­er Reis im Kochbeu­tel ein­er in Nor­drhein-West­falen ansäs­si­gen Fir­ma nachgewiesen wor­den, teilte gestern das Ver­brauch­er­schutzmin­is­teri­um mit. Die betrof­fene Ware wurde aus dem Han­del genom­men. Drei Unter­suchungsergeb­nisse stün­den noch aus.

In der einen von ins­ge­samt 20 Proben sei die Sorte LL 601 aus den USA fest­gestellt wor­den. Der Anteil habe weniger als 0,5 Promille aus­gemacht, hieß es. Bish­er war der gen­tech­nisch verän­derte Reis, der gegen ein bes­timmtes Pflanzengift resistent ist, nur im West­en Deutsch­lands gefun­den wor­den. Der bran­den­bur­gis­che Fund wäre damit der erste in Ost­deutsch­land. Die Reis­sorte ist in Europa nicht zuge­lassen.

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