24. September 2003 · Quelle: LR

Gespräch über Rechtsextremismus

Die Entwick­lung recht­sex­tremer Struk­turen in der Region Cot­tbus ste­ht im Mit­telpunkt eines Gesprächs, das der «Cot­tbuser Auf­bruch» am Don­ner­stag führt. Die Ver­anstal­tung im Saal des Stadthaus­es, Alt­markt 21, ist
öffentlich (Beginn: 18 Uhr).

«Grund zur Ent­war­nung oder trügerische Ruhe?» , fragt der «Auf­bruch» — aus
aktuellem Anlass nach der Aufdeck­ung der geplanten Anschläge von München.
Als Fach­leute ste­hen Michael Hüllen vom Ver­fas­sungss­chutz und Dirk Wilk­ing
vom Mobilen Beratung­steam zur Ver­fü­gung.

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Cot­tbus — Vor der Stadthalle in Cot­tbus haben sich am Sam­sta­gnach­mit­tag etwa 50 Per­so­n­en syrisch­er, syrisch-kur­dis­ch­er und deutsch­er Herkun­ft ver­sam­melt, um gemein­sam gegen den Ein­marsch der türkischen Armee in Nordsyrien zu demon­stri­eren.
Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am Sam­stag 28. Sep­tem­ber 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus
Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am 28. Sep­tem­ber um 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus

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