20. März 2007 · Quelle: MAZ

Gipfeltreffen ohne besondere Vorkommnisse

Das Tre­f­fen der G8-Umwelt­min­is­ter in Pots­dam vom 15. bis 17. März 2007 ver­lief aus polizeilich­er Sicht erfol­gre­ich. Es kam im Stadt­ge­bi­et Pots­dam und rund um die Ver­anstal­tung­sorte lediglich kurzfristig zu kleineren Verkehrsbehinderungen.

Auch die am Sam­sta­gnach­mit­tag stat­tfind­ende Demontsra­tion in der Pots­damer Innen­stadt ver­lief störungs­frei. Es kam zu kein­er­lei nen­nenswerten Vorkomm­nis­sen. In der Nähe des Demon­stra­tionszuges kam es nur zu gerin­gen, kurzfristi­gen Verkehrs­be­hin­derun­gen. Zur Absicherung des Aufzuges und zu Verkehrslenkungs­maß­nah­men waren eine Vielzahl von Bran­den­burg­er Polizeibeamten einge­set­zt, welche durch Ein­satzkräfte aus den Bun­deslän­dern Schleswig-Hol­stein, Baden-Würt­tem­berg und Sach­sen unter­stützt wurden. 

Während am Sam­stag 730 Ein­satzkräfte für die Sicher­heit des Umwelt­min­is­tergipfels und des Demon­stra­tionszuges sorgten, sowie die damit ver­bun­de­nen Verkehrssicherungs- und ‑lenkungs­maß­nah­men durch­führten, kamen am 15. März 375 und am 16. März 460 Polizeibeamte zum Einsatz. 

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