30. Juni 2003 · Quelle: MOZ

Israel lobt Frankfurter Einsatz für Jüdische Gemeinde

Frank­furt (Oder) (ddp-lbg). Israel würdigt die Unter­stützung von Frankfurt
(Oder) für die 1998 wieder gegrün­dete Jüdis­che Gemeinde. «Sie haben viel
geleis­tet, damit die aus Rus­s­land aus­gereis­ten Juden in Ihrer Stadt eine neue
Heimat find­en», sagte am Don­ner­stag Nim­rod Barkan, der im Außenministerium
weltweit für jüdis­che Gemein­den zuständig ist. 

Ober­bürg­er­meis­ter Mar­tin Patzelt (CDU) bat den Gast, den Aus­bau der
Städtepart­ner­schaft mit dem israelis­chen Kadi­ma zu unter­stützen. Der Jüdischen
Gemeinde von Frank­furt gehören heute rund 150 Men­schen an.

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Frank­furt (Oder) — Über 300 Men­schen demon­stri­erten bei Starkre­gen gegen Nazi-Net­zwere in Frank­furt (Oder). Am Abend kam es zu mehreren ver­balen Über­grif­f­en und rassistischen
Belei­di­gun­gen durch Neon­azis in der Frank­furter Innenstadt. 
Infori­ot – Erneut ver­sam­melten sich etwa 70 Neon­azis in Frank­furt (Oder) um gegen Kindesmiss­brauch zu demon­stri­eren. Trotz Regens kamen etwa 300 Antifaschist*innen zusam­men um das Treiben der Recht­en nicht unbeant­wortet zu lassen.
Das Bünd­nis „Kein Ort für Nazis in Frank­furt (Oder)” ruft alle Frankfurter*innen und Unterstützer*innen dazu auf, am Sam­stag, dem 17. Juli, 12.00 Uhr, ein Zeichen gegen neon­azis­tis­ches Gedankengut zu setzen.

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