30. August 2006 · Quelle: BM

Mehr als 1000 Schutzbedürftige im Frauenhaus

Pots­dam In Bran­den­burgs Frauen­häusern und Schutz­woh­nun­gen haben im ver­gan­genen Jahr 558 Frauen und 449 Kinder Zuflucht gesucht. Zudem wur­den ins­ge­samt 2428 Betrof­fene von entsprechen­den Hil­f­sein­rich­tun­gen berat­en, teilte Sozialmin­is­terin Dag­mar Ziegler (SPD) gestern in Pots­dam mit. Die lan­desweit 18 Frauen­häuser und sieben Schutz­woh­nun­gen sowie vier Beratungsstellen seien wichtige Zufluchtsstellen für von Gewalt betrof­fene Frauen. Das Land fördert die Arbeit auch in diesem Jahr wieder mit ins­ge­samt 900 000 Euro.

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Jede Gesellschaft würde unter diesen Bedin­gun­gen lei­den, doch gibt es spez­i­fis­che Fol­gen, die nur in waren­pro­duzieren­den Gesellschaften oder, anders gesagt, im Kap­i­tal­is­mus auftreten.
Am Son­ntag, dem 21. Juni 2020, fand in Pots­dams Tel­tow­er Vorstadt ein spon­tanes Kiez – und Straßen­fest mit Balkon­musik statt! Rund 300 Gäste schlossen sich der Ver­anstal­tung an.
Manch­es was in dieser Stadt passiert, ist so platt und doof, dass man sich fast nicht die Mühe machen will, es zu kri­tisieren. Erfordert Kri­tik doch immer eine Beschäf­ti­gung mit ihrem Gegen­stand und intellek­tuelle Anstren­gun­gen. Und trotz­dem muss man sich auch immer mal wieder mit so irren Vorhaben wie dem Schüler­pro­jekt „Teilung-Ein­heit“ am Baustel­len­za­un der Nazikirche in der Bre­it­en Straße auseinan­der­set­zen. Allein schon, weil der­ar­tige „Pro­jek­te“ dur­chaus aus­sagekräftig hin­sichtlich der gesellschaftlichen Zustände sind – nicht nur in dieser Stadt.

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