30. August 2006 · Quelle: BM

Mehr als 1000 Schutzbedürftige im Frauenhaus

Pots­dam In Bran­den­burgs Frauen­häusern und Schutz­woh­nun­gen haben im ver­gan­genen Jahr 558 Frauen und 449 Kinder Zuflucht gesucht. Zudem wur­den ins­ge­samt 2428 Betrof­fene von entsprechen­den Hil­f­sein­rich­tun­gen berat­en, teilte Sozialmin­is­terin Dag­mar Ziegler (SPD) gestern in Pots­dam mit. Die lan­desweit 18 Frauen­häuser und sieben Schutz­woh­nun­gen sowie vier Beratungsstellen seien wichtige Zufluchtsstellen für von Gewalt betrof­fene Frauen. Das Land fördert die Arbeit auch in diesem Jahr wieder mit ins­ge­samt 900 000 Euro. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Sowohl AfD als auch die herrschende Poli­tik sind spal­ter­isch und ver­logen. Impfen ist momen­tan sehr wichtig und ret­tet Leben. Aber wer seit Jahren die Aus­beu­tung im Gesund­heitssys­tem und eine Entsol­i­darisierung in der Gesellschaft betreibt, darf sich über das aktuelle Mis­strauen nicht wundern.
Am 25. Novem­ber, dem „Inter­na­tionalen Tag zur Besei­t­i­gung von geschlechtsspez­i­fis­ch­er Gewalt an Frauen*“, laden Women in Exile&Friends und lokale Ini­tia­tiv­en zu ein­er Kundge­bung in Eisen­hüt­ten­stadt vor der Erstauf­nah­meein­rich­tung ein.
Mit öffentlichem Geld finanziert wird mit­tler­weile 4 Jahre an der Kopie des Turms der Gar­nisonkirche gear­beit­et. Damals, am 29.10.2017, protestierten viele Potsdamer*innen gegen dieses hoch umstrit­tene, anti-demokratis­che städte­bauliche Projekt.

Opferperspektive

Logo de rOpferperspektive Brandenburg

NSUwatch Brandenburg

Polizeikontrollstelle

Logo der Polizeikontollstelle - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei

Netzwerk Selbsthilfe

Termine für Potsdam

Termine für Berlin

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot