2. Dezember 2005 · Quelle: Berliner Zeitung

Neonazis zünden aus Rache Auto von Polizisten an

KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Neon­azis haben in Königs Wuster­hausen (Dahme-Spree­wald) offen­bar aus Rache das Auto eines Polizis­ten angezün­det. Der Vor­fall ereignete sich bere­its am 31. Okto­ber dieses Jahres. Nach Angaben der Ermit­tler han­delt es sich bei dem Hal­ter des Fahrzeuges um den Beamten ein­er Spezialein­heit, der im Umfeld von recht­sex­trem­istis­chen Straftätern fah­n­det. Den Ermit­tlern zu Folge wur­den vier mut­maßliche Täter festgenom­men. Der Polizist wurde nach dem Anschlag aus Sicher­heits­grün­den ver­set­zt. Er und seine Fam­i­lie sollen aus Königs Wuster­hausen wegge­zo­gen sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Opfer­per­spek­tive e.V. fordert gründliche Unter­suchung der Morde in Sen­zig (Königs Wusterhausen).
Die wahn­hafte Abwen­dung von der Wirk­lichkeit in den Kreisen, die sich Ver­schwörungside­olo­gien angeschlossen haben, hat tödliche Fol­gen – im bran­den­bur­gis­chen Sen­zig für eine ganze Familie. 
Die Flüchtlingsräte Berlin und Bran­den­burg und Xenion fordern die sofor­tige Freilas­sung des aus der Türkei geflo­henen kur­dis­chen Ehep­aares C. und ihrer drei min­der­jähri­gen Kinder aus dem Flughafenge­fäng­nis des BER und den Zugang der Fam­i­lie zu einem fairen Asylverfahren.

Opferperspektive

Logo de rOpferperspektive Brandenburg

NSUwatch Brandenburg

Polizeikontrollstelle

Logo der Polizeikontollstelle - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei

Netzwerk Selbsthilfe

Termine für Potsdam

Termine für Berlin

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot