26. Mai 2003 · Quelle: LR

Neue Vorwürfe in V‑Mann-Affäre

Die Bran­den­burg­er V‑Mann-Affäre weit­et sich laut “Focus” drama­tisch aus

Der ermit­tel­nden Pots­damer Staat­san­waltschaft liegen nach Angaben des
Nachricht­en­magazins dien­stliche Ver­merke und Aus­sagen vor, die eine Ver­tuschung der
Affäre durch lei­t­ende Beamte von Bran­den­burg­er Sicher­heits­be­hör­den belegen
kön­nten. Der vor ein­er Polizei-Razz­ia frühzeit­ig gewarnte Neon­azi, der in der
Szene Has­slieder ver­trieb (die RUNDSCHAU berichtete), sei nicht nur durch
einen V‑Mann informiert worden.
Aus den Pro­tokollen mehrerer abge­hörter Tele­fonate gehe her­vor, dass der
Neon­azi durch einen weit­eren Infor­man­ten aus den Rei­hen der Polizei gewarnt
wor­den sei.
Ein Sprech­er des Innen­min­is­teri­ums sprach am Sonnabend angesichts der
Vor­würfe von einem “untauglichen Ver­such ein­er Skan­dal­isierung von Polizei und
Ver­fas­sungs schutz”.

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Der Bun­desver­band der VVN-BdA hat die Entschei­dung des Bran­den­burg­er Lan­des­denkmalamts zur Ken­nt­nis genom­men, das nachge­baute Glock­en­spiel der ehe­ma­li­gen Pots­damer Gar­nisonkirche in die Denkmalliste aufzunehmen. Das Argu­ment, dieses Glock­en­spiel sei ein „eigen­ständi­ges Denkmal der jün­geren Zeit­geschichte“, kön­nen wir nur bed­ingt nachvollziehen.

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