30. Januar 2006 · Quelle: MOZ

Opfer nicht vergessen

Eber­swalde (MOZ) Mit Blu­menge­binden und Kränzen gedacht­en am Fre­itag­mor­gen Eber­swalder Ein­wohn­er am Mah­n­mal auf dem Karl-Marx-Platz der Opfer des nation­al­sozial­is­tis­chen Rassen­wahns und Völk­er­mordes. Die Abor­d­nung der Stadtver­wal­tung wurde vom amtieren­den Bürg­er­meis­ter Lutz Land­mann und vom Stadtverord­neten­vorste­her Fried­helm Bogin­s­ki geleit­et. Der 27. Jan­u­ar ist der Tag, an dem das KZ Auschwitz befre­it wurde.

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2020 war für das „Barn­im für alle“-Netzwerk ein sehr aktion­sre­ich­es Jahr, trotz Coro­na – oder auch ger­ade weil die Pan­demie einige Prob­leme noch offen­sichtlich­er macht. Vor allem mit dem Bürger*innen-Asyl kon­nten wir 2020 min­destens 23 Men­schen helfen, ihre Abschiebung zu verhindern.
Trotz der weltweit­en Covid19-Pan­demie Abschiebe­flüge zu organ­isieren ist unver­ant­wortlich. Die Ini­tia­tive “Barn­im für alle” fordert vom Land­kreis einen sofor­ti­gen Abschiebestopp.
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