30. April 2003 · Quelle: Studi Watch

Querfront in Frankfurt/Oder

Stu­di-WATCH teilt mit:

Die Gruppe “LAHODA — Stu­den­tenini­tia­tive Belarus e.V.” an der Europa-Uni­ver­sität Viad­ri­na zu Frankfurt/Oder ver­anstal­tet am 7. Mai an der Viad­ri­na ein Sem­i­nar mit bekan­nten Quer­frontak­tivis­ten respek­tive sogenannten
“Nation­al­bolschewis­ten”. Laho­da (dessen Mit­glied­schaft haupt­säch­lich aus west­deutschen Kul­tur­wis­senschafts-Studieren­den beste­ht) ist bish­er vor allem mit Begeg­nungsver­anstal­tun­gen zwis­chen deutschen und belorus­sis­chen Studieren­den in Erschei­n­ung getreten, bzw. mit Ver­anstal­tun­gen zur Sit­u­a­tion in Belarus. 

Aus der Ankündigung:

Medi­en und Krieg

Vorträge und Podiumsdiskussion

Ein­ge­laden: Mit­glieder des Philosophis­chen Salons e.V.

Ste­fan Pribnow

Vor­sitzen­der des “Philosophis­chen Salons e.V.” in Berlin, Her­aus­ge­ber und Chefredak­teur des Polit­magazins “Kalaschnikow” sowie des Rezension.Net

Dr. Har­ald Wessel

Er war stel­lvertre­tender Chefredak­teur der sozial­is­tis­chen Tageszeitung
“Neues Deutsch­land” (DDR) (So ein Unfug, in der DDR war das ND das
Zen­tralor­gan der Sozial­is­tis­chen Ein­heitspartei Deutsch­lands, Sozialistische
Tageszeitung ist der heutige Unter­ti­tel (Anm. Stu­di-WATCH)) und schreibt
heute noch in der “Jun­gen Welt” und der “FAZ”. Spezielle The­men: die
Bombenkriege gegen Guer­ni­ca, Dres­den und Bagdad. 

Prof. Dr. Bernd Rabehl

Ein echter 68er! Durch sein Leben an der Seite von Rudi Dutschke bzw. im SDS
kann er viel über die Stu­den­ten­re­volte in West­deutsch­land bericht­en. auch
über Medi­en und Krieg (Viet­namkrieg) damals und heute (Irak) weiß er zu
berichten. 

Mittwoch 07.05.2003

10.00–12.00 Hör­saal-Men­sa-Kom­plex/Hör­saal 1

Leben und Werk

Dr. Har­ald Wes­sel & Prof.Dr. Bernd Rabehl

14.00–17.00 Hör­saal-Men­sa-Kom­plex/Hör­saal 6

Medi­en und Krieg (Podi­ums­diskus­sion)

Stu­di-WATCH ist eine Organ­i­sa­tion, die sich der Beobachtung
kon­ter­rev­o­lu­tionär­er Umtriebe in der Studierendenschaft
ver­schrieben hat.

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Am Son­ntag den 5.12. wird die AfD erneut eine men­schen­feindliche Ver­samm­lung in Frank­furt (Oder) abhal­ten und damit die Sit­u­a­tion von Men­schen in Not zutief­st zynisch und ras­sis­tisch kommentieren.
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